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OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Kultur & Geschichte

Artikel aus der Rubrik "Kultur & Geschichte":

Erinnerungstafeln: Reisenotizen aus Frankreich

Der Besucher aus Nordeuropa, der Friedhöfe in Frankreich besucht, stellt meistens schnell fest: Viel Stein, reihenweise und dicht beieinander flache Gräber und Grüfte, meist Kies dazwischen - dabei wenig Grünes oder Blumen, wenn, dann oft aus Kunststoff.

Ein Pariser Friedhof: Montparnasse

Wer Friedhöfe mit Frankreichs Hauptstadt verbindet, denkt unwillkürlich an den bekanntesten von ihnen, den "Cimetière du Père-Lachaise".

Ohlsdorfer November in alten Zeiten

Bis in die frühen fünfziger Jahre war in Ohlsdorf im Totenmonat November immer Hochsaison. Damals war es üblich, dass jeder Hamburger zu dieser Zeit seine Gräber winterfest machte und schmückte.

Der Ginkgo, ein Urweltbaum auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Reise des Förderkreises im September 2001 zu historischen Friedhöfen in Weimar ist Anlass, diesen einzigartigen und geheimnisvollen Baum vorzustellen, denn in Weimar war das fast 200 Jahre alte Exemplar hinter dem ehemaligen Fürstenpalast bei unserem Stadtbesuch fast ein "Muss", und in Ohlsdorf wird oft nach diesem Gehölz gefragt.

Ein Kindergrab im Süden Afrikas

Der Alte Friedhof von Windhoek gehört nicht zu den Sehenswürdigkeiten, die in den Reiseführern über Namibia erwähnt werden. Der an der Geschichte und Friedhofskultur des ehemaligen Deutsch-Südwest-Afrika interessierte Reisende wird ihn sich wahrscheinlich trotzdem ansehen.

An mein Kind

von Else Lasker-Schüler (1869-1945) Aus: In meinem Herzen die Trauer, hrsg. von Lis Bickel und Daniela Tausch-Flammer. Herder-Verlag, 1997

Riedemann und Ohlsdorf

Wegen der großen Nachfrage habe ich meine Riedemann-Biografie "Ein Waisenknabe wird zum Petroleumkönig" zum dritten Mal aufgelegt.