Längst nicht von allen Frauen, die der Verein Garten der Frauen e.V. würdigt, können die Grabmale in den Garten der Frauen umgesetzt werden, aber ihre Namen sind dort auf der Erinnerungsspirale verzeichnet, so auch der von Marie Anne Lippert, geborene Zacharias (1854-1897). Und in diesem Fall entschied sich der Verein dafür, an ihrem Grab eine Tafel mit einem erklärenden Text aufzustellen.
Im Verein tut sich einiges: Das Museum macht große Fortschritte, die Führungssaison ist erfolgreich gestartet und für die geplante Vereinsexkursion nach Lübeck werden noch interessierte Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht.
Der Friedhof Kirchdorf-Amtshof wurde 1865 angelegt. Er ist der zweitälteste Friedhof Wilhelmsburgs und gehört seit dem 1. Januar 2025, zusammen mit dem Friedhof Finkenriek und den Finkenwerder Friedhöfen (Alt und Neu), zu den Neuzugängen der 'Hamburger Friedhöfe -Anstalt öffentlichen Rechts'.
Leben und Sterben von Alena Buyx
Dieses Buch ist, wie die Autorin angibt, kein Lehrbuch. Buyx nimmt die Leserinnen und Leser mit in den Klinikalltag - bis an die Betten der Intensivstation -und konfrontiert sie dort mit den ethischen Abwägungen, Diskussionen und Entscheidungsprozessen der Behandlungsteams.
Die Wiedereröffnung des Museums hat sich zwar verzögert, ist nun aber für den Sommer 2026 geplant, während Büro- und Archivarbeiten weiterhin in einem Ausweichquartier am Fußgängereingang stattfinden.
Dr. Hans-Jörg Mauss
Es ist schmerzlich, wenn ein Mensch aus unserer Mitte für immer von uns geht. Und besonders schmerzlich, wenn dieser Mensch uns nahestand. Am 5. Mai 2025 verstarb Dr. Hans-Jörg Mauss. Mit ihm verlieren wir ein geschätztes Gründungsmitglied unseres Förderkreises, dem wir stets ein ehrendes Andenken bewahren werden.
Brombeeren sind auf dem Ohlsdorfer Friedhof - jedenfalls gefühlt - ziemlich allgegenwärtig, und sie machen sich durch ihre Stacheln manchmal recht unangenehm bemerkbar. Wie bei Wikipedia nachzulesen ist, entstand aus diesem Umstand auch ursprünglich der Name.
Am 2. Juli 2024 starb unsere langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin Barbara Schulze im Alter von 80 Jahren. Zusammen mit ihrem Mann Peter war sie 1996 zum Förderkreis gestoßen. Er hatte seinerzeit Layout und Produktion der neu gegründeten Zeitschrift übernommen, und sie übernahm einen großen Teil der Büroarbeit.
Gleich rechter Hand vom Eingang und durch eine Hecke vom übrigen Friedhof abgegrenzt, liegt das Grabfeld der im 1. Weltkrieg gefallenen Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Ebenfalls beim Eingang, gegenüber der Aussegnungshalle, befindet sich seit 1951 das Mahnmal für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus.