Der "Garten der Frauen" auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg ist wohl eines der bekanntesten Beispiele für jene neuen Anlagen, die zur Partikularisierung des Friedhofsraumes zählen. Waren Friedhöfe über lange Zeit hinweg vor allem durch Familien- und Einzelgräber geprägt, so stellen sie in jüngerer Zeit ein Patchwork unterschiedlicher Funktionsräume dar.
Wie entstand aus einer mutigen Idee ein europaweit einzigartiger Erinnerungsort? Der Beitrag von Rita Bake erzählt die bewegende Geschichte des "Garten der Frauen" und zeigt, warum dieser Ort seit 25 Jahren bedeutende Frauen sichtbar macht und ihre Lebensgeschichten für kommende Generationen bewahrt.
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Was bewegt einen Steinmetz dazu, weit über sein Handwerk hinaus gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen? Der Beitrag von Fischer erzählt die inspirierende Geschichte von Bert Ulrich Beppler und zeigt, wie sein Engagement den "Garten der Frauen" und die Hamburger Erinnerungskultur nachhaltig geprägt hat.
Der Frauenfriedhof in Berlin-Prenzlauer Berg verbindet gemeinschaftliches Erinnern mit Sichtbarkeit und setzt seit 2014 ein besonderes Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt. Ber Beitrag von Hadraschek zeigt, wie dieser einzigartige Ort traditionelle Bestattungskultur neu denkt und gesellschaftliche Impulse weit über den Friedhof hinaus setzt.
Wie können Friedhöfe zu lebendigen Orten für Natur, Begegnung und Stadtentwicklung werden? Die Aktuelle Studie zeigt spannende Perspektiven und innovative Ideen, wie Friedhöfsflächen nachhaltig genutzt und zukunftsfähig gestaltet werden können.
Welche Geschichten verbergen sich hinter den Berufen rund um Tod, Trauer und Abschied? Der Podcast "Leuchtturm zum Sonnenuntergang" gibt bewegende Einblicke, regt zum Nachdenken an und macht Themen hörbar, über die viel zu selten gesprochen wird.
Ein Grab, das jahrzentelang verborgen im Dickicht lag, erzählt heute wieder seine faszinierende Geschichte. Entdeckt in Sommerfelds Artikel, wie ein lange vergessenes Grab auf dem Ohlsdorfer Friedhof lieveboll restauriert wurde und damit ein bedeutendes Stück Friedhofsgeschichte neu erlebbar macht.
Wie spiegeln Grabplastiken das Frauenbild ihrer Zeit wider? Der Beitrag nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise zu den eindrucksvollen Werken der schwedischen Bildhauerin Ida Matton und zeigt, wie Kunst, Erinnerung und Geschichte auf Friedhöfen auf eine einzigartige Weise miteinander verschmelzen.
Längst nicht von allen Frauen, die der Verein Garten der Frauen e.V. würdigt, können die Grabmale in den Garten der Frauen umgesetzt werden, aber ihre Namen sind dort auf der Erinnerungsspirale verzeichnet, so auch der von Marie Anne Lippert, geborene Zacharias (1854-1897). Und in diesem Fall entschied sich der Verein dafür, an ihrem Grab eine Tafel mit einem erklärenden Text aufzustellen.
Wie können Friedhöfe zu lebendigen Orten der Begegnung, Natur und Erinnerung werden? Eine neue Handreichung aus Dresden zeigt mit inspirierenden Praxisbeispielen, wie ungenutzte Friedhofsflächen kreativ gestaltet werden können, ohne ihre eigentliche Bedeutung als Orte des Abschieds aus den Augen zu verlieren.