Zum 7. Oktober 2012 bat mich Frau Joachim von der Johannes-Brahms-Gesellschaft Hamburg um eine Sonderführung zu den sog. "Brahmsgräbern" auf unserem Ohlsdorfer Friedhof. Dies kam nicht von ungefähr, da ich mich zusammen mit Ingrid Zinnow (†) von der Brahmsgesellschaft, jahrelang um die Lage der Gräber von Hamburgern gekümmert hatte, die mit dem Genie Johannes Brahms in unserer Heimatstadt Hamburg zusammenwirkten und ihm bei seiner Reife zum Weltkomponisten zur Seite standen.
Das Thema eines interdisziplinären Kultur-Projekts mit Praktikern und Theoretikern aus Schleswig-Holstein im März und April 2007 lautete, aktuelle und historische Einblicke in die Sterbekultur des Nordens zu vermitteln.
Er ist so etwas wie ein Glücksfall für den Förderkreis; aber davon ahnt noch keiner etwas, als er am 4. November 1931 in Königsberg/Ostpr. geboren wurde.
Mitten in die Vorbereitungsarbeiten zur Meininger Bülow-Ehrung aus Anlass des 175. Geburtstages dieses genialen Pianisten, Dirigenten und Musikpädagogen Hans von Bülow – sie fand vom 24. bis 26. März 2005 in Meiningen statt – erreichte den Vorstand der Internationalen Hans von Bülow-Gesellschaft e.V. (IHBG) die Mitteilung des Förderkreises Ohlsdorfer Friedhof e.V. von der inzwischen erfolgten Restaurierung des Bülow-Grabmals.
Über den mündlichen Bericht des Vorstandes auf der Mitgliederversammlung am 26. Januar 2004 hinaus wird an dieser Stelle wieder der Jahresbericht des Vorstandes in Kurzform veröffentlicht.
Wer gerne singt, selber ein Instrument spielt oder ganz einfach Musikliebhaber ist, findet auf hamburgischen Friedhöfen ungewöhnlich viele musikbezogene Grabmalmotive, und diese ganz besonders auf dem Ohlsdorfer Friedhof.