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OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Barbara Leisner

Verbundene Artikel:


Grabmale und ihre Gesteine

Friedhöfe und Steine gehören seit alters her zusammen, sind doch Steine durch die Dauerhaftigkeit ihres Materials ein Symbol der Ewigkeit und eignen sich damit hervorragend, das Gedächtnis Verstorbener über die Zeiten hinweg zu bewahren.

Memorials auf Friedhöfen

Das englische Wort memorial bedeutet auf Deutsch Gedenkstätte. Im aktuellen Kontext sind damit Orte gemeint, die einen starken Bezug zu einer historischen Person oder einem solchen Ereignis besitzen.

Der letzte Hafen – Gräber von Seeleuten auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Wenn man das Wasser der Elbe sozusagen als Lebensader und den Hamburger Hafen als pulsierendes Herz der Freien und Hansestadt Hamburg ansehen kann, so bildet der Ohlsdorfer Friedhof nicht nur für die Bewohner der Stadt, sondern auch für manchen fremden Seemann den "letzten Hafen", in dem sein Lebensschiff "vor Anker geht".1

Grabmalinschriften

In der Ausgabe Nr. 107, IV/2009, unserer Zeitschrift hatten wir die Veröffentlichung des Abschlussberichtes zur Erfassung der Grabinschriften des Ohlsdorfer Friedhofes angekündigt.

Katastrophen und Unglücksfälle

Die Elbe ist die Lebensader der Freien und Hansestadt Hamburg. Auf ihr und im Hafen finden Handel und Verkehr statt, wurden Schiffe gebaut und repariert. Dort aber, wo viele Menschen leben und arbeiten, bleiben Unglücksfälle und sogar Katastrophen nicht aus. Ihnen ist diese Ausgabe unserer Zeitschrift gewidmet.

Der Untergang der "Primus"

Der Raddampfer "Primus" fuhr um 1900 auf der Elbe als Ausflugsdampfer. Er war schon 1839 in Dienst gestellt worden und für insgesamt 172 Passagiere zugelassen. Für den 21. Juli 1902 hatte ihn die Liedertafel "Treue von 1887 zu Eilbeck" für ihren Sommerausflug nach Cranz gebucht.