Der Zweite Weltkrieg gilt als der bislang verheerendste militärische Konflikt in der Weltgeschichte und kostete Schätzungen zufolge zwischen 50 und 62 Millionen Menschen aus fast 100 Staaten das Leben.
Der Zweite Weltkrieg gilt als der bislang verheerendste militärische Konflikt in der Weltgeschichte und kostete Schätzungen zufolge zwischen 50 und 62 Millionen Menschen aus fast 100 Staaten das Leben.
Wie schon während des Zweiten Weltkriegs – etwa bei der Bombardierung der späteren Stormarner Kreisstadt Bad Oldesloe im April 1945 – so blieb auch im Alltag nach Kriegsende der Tod ein ständiger Wegbegleiter.
Vor 60 Jahren, am 3. Mai 1945, war mit der kampflosen Übergabe Hamburgs durch den Wehrmachts-General Alwin Wolz an den britischen Brigadegeneral Douglas Spurling der Krieg für die Hamburger Bevölkerung zu Ende.
Der folgende Beitrag über die 1944 hingerichtete und in Ohlsdorf beigesetzte Hildegard Zwack basiert auf Nachforschungen, die Karl-Friedrich Röhl, Hamburg, bei Arbeiten an einer Chronik des Dorfes Zapel/Mecklenburg anstellte, in dem die junge Frau arbeitete und in dem ihr Leiden begann.
Nach vielen Umbettungen und gezieltem Zusammenführen von Kriegstoten in den 1950er- und 1960er-Jahren auf dem Friedhof Ohlsdorf erhielten auch die Grabanlagen der sog. Kriegsgräber des Zweiten Weltkrieges ihre endgültige Gestalt.
In einem Bericht vom 26. November 2004 bedauerte die lokale Tageszeitung „Charente libre“ die Plünderung von circa zwanzig Grüften auf dem „Cimetière des Grands Maisons“ in Jarnac.
Dass Friedrich der Große seine geliebten Windhunde im Park von Schloss Sanssouci in Potsdam beerdigen ließ, ist bekannt; in der letzten Ausgabe von „Ohlsdorf“ wird dies von Albrecht Schreiber in seinem Artikel „Trauer um Pferd und Hund“ sehr schön geschildert.