Nach wie vor sucht der Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof aktive Mitarbeiter für die Museumsbetreuung, für Friedhofsführungen sowie für Büro- und Archivarbeiten.
Noch bis Ende September 2010 zeigt der Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V. in den Räumen des Friedhofsmuseums Aquarelle des Malers Professor Herbert Wilmsmeyer.
Sowohl die Internetseiten des Förderkreises als auch www.whitehouse.gov werden seit kurzer Zeit mit Hilfe des Programms "Drupal" betrieben. Diese Software ermöglicht Menschen, die sich selbst nicht als Online-Experten bezeichnen würden, Inhalte im Internet zu veröffentlichen.
"Wichtiger als das, was zu sehen ist, erscheint das, was aus dem Gesehenen im Bild entsteht", so der Kunstwissenschaftler Uwe Haupenthal in seinem Vorwort zu einem Ausstellungskatalog mit Werken von Professor Herbert Wilmsmeyer im Jahre 2005.
Zum zweiten Mal hat sich der Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof am Sonntag, dem 24. Januar 2010, an der in den Räumen der Handelskammer Hamburg veranstalteten Freiwilligenbörse Aktivoli beteiligt.
Eingebettet in die vielfältigen und gut besuchten Veranstaltungen am Tag des Friedhofs in Ohlsdorf feierte der Förderkreis sein zwanzigjähriges Bestehen, nicht allein unter sich als geschlossene Gesellschaft, sondern als Teil der Gesamtheit der hinter dem Verwaltungsgebäude Versammelten.