Sieben Jahre alt war Suzanne Kay, als ihr Vater starb. Er starb am Samstag, dem 26. Juni 1954, bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Kyritz 80 km nordwestlich von Berlin über dem Gebiet der damaligen DDR. Sein Name war Reuben Henry James Giles.
Der "Día de los Muertos" oder Tag der Toten wird in den letzten Jahren zunehmend bekannter, auch wenn (oder weil?) die fröhliche Art der Mexikaner, mit dem Tod umzugehen, für Westeuropäer etwas befremdend bleibt.
Wenn man Helmut Schoenfelds wunderbaren, inzwischen leider vergriffenen, Ohlsdorf-Führer aus dem Jahre 2000 liest, gelangt man nach Beschreibungen der Historie, der Örtlichkeiten und der Kunst- und Darstellungswerke zu der Liste der Gräber von "bekannten Persönlichkeiten".
Ihrer inzwischen 23jährigen Tochter, die dort ihre Kindheit und Jugend verbracht hatte, schenkte eine Mutter Erinnerungen aus "Lauenburg in Pommerland" (heute Lbork in Polen), wo ihr Mann ab 1917 jahrelang Landrat war.
Islamische Bestattungen haben in der öffentlichen Diskussion in den letzten Jahren eine große Rolle gespielt. Da sich immer mehr Einwanderer in Deutschland bestatten lassen möchten, mussten den religiösen Traditionen entsprechende Anlagen geschaffen werden.
Der bereits durch einige sepulkralhistorische Publikationen ausgewiesene Historiker und Museologe Dieter Scheidig fasst im vorliegenden Werk seine Studien zur mecklenburgischen Friedhofs- und Grabkultur unter kultur- und sozialgeschichtlichen Aspekten zusammen.
Im Auftrag der Stadt Buxtehude hat die seit 25 Jahren vor Ort ansässige Fotografin und Autorin Ute Latendorf einen stimmungsvollen, schön bebilderten Band über den Waldfriedhof Buxtehude herausgebracht.
Am 15. März 2015 fand die diesjährige Mitgliederversammlung in der Cordeshalle des Bestattungsforums Friedhof Ohlsdorf statt. Die Einladung dazu war vom Vorstand allen 187 Mitgliedern fristgerecht und schriftlich zugesandt worden.