Die für Spätsommer 2004 im und vor dem Friedhofsmuseum geplante Ausstellung in Kooperation mit dem Museumsfriedhof Kramsach/Tirol muss verschoben werden.
Als gemeinnütziger Verein hat der Förderkreis erstmals aus Sondermitteln der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und aus Bußgeldzuweisungen der Justizbehörde Finanzierungshilfen erhalten.
Seit kurzem ist der Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V. Mitglied der ASCE (Association of Significant Cemeteries in Europe). Er vertritt damit den weltgrössten Parkfriedhof in dieser internationalen Vereinigung.
Seit Beginn des Jahres 2004 verfügt der Förderkreis im Rahmen eines Zeitungsaustausches mit seiner Vierteljahresschrift über eine weitere Zeitschrift zum Thema Friedhof. Dies ist Anlass, den Lesern einen kurzen Überblick über den Bestand an Zeitschriften in der Bibliothek des Förderkreises zu geben.
Die ausgewählten nachstehenden Zitate sind Auszüge aus Tageszeitungen, die in unterschiedlicher Betrachtungsweise Neues zum Thema Friedwald oder zu den sogenannten Baumgräbern zu vermelden hatten und als Anregung für eine Diskussion dienen mögen.
Wer den Namen Chateauneuf hört, wird als Hamburg-Kenner bestimmt an die Architekturen der Alten Post, der Alsterarkaden oder des Wasserturms in Rothenburgsort denken, schon weniger an den Begriff Nachbrandarchitektur und wohl kaum an die Grabstätte des bemerkenswerten Architekten und Städteplaners auf dem Friedhof Ohlsdorf.
Als zweites Krematorium Deutschlands wurde nach Gotha 1891 auch in Hamburg eine Leichenverbrennungsanlage fertiggestellt. Sie ist heute mit der Bezeichnung Altes Krematorium bekannt.
Wenn in Hamburg von Schifffahrt und Hafen in vergangener Zeit die Rede ist, so sind Museumsschiffe, Windjammer oder die Speicherstadt in aller Munde und vor allem bekannte Namen wie Ballin, Laeisz, Blohm + Voss.