Kennen Sie den evangelisch-lutherischen Diebsteich-Friedhof? Ein Besuch dieses ältesten der sechs wie an einer Perlenkette im Altonaer Norden, in der Bahrenfelder Feldmark, aufgereihten Friedhöfe lohnt allemal, nicht nur wegen seiner schönen Gestaltung als Landschaftspark, sondern auch wegen der vielen alten Grabstätten, die er beherbergt und die Altonaer Stadtgeschichte erzählen.
Wie wollen wir sterben? Diese Frage steht im Mittelpunkt zahlreicher Diskurse und Publikationen: Was ist ein "guter Tod", was versteht unsere Gesellschaft darunter?
Der Broschüre zeigt auf, wie sich der Friedhof Ohlsdorf in der Weltstadt Hamburg seit Anbeginn als konfessionsoffener Bestattungsort entwickelt hat und sich als interreligiöses Zentrum darstellt.
Der Ratgeber von Barbara Leisner "Abschied nehmen – Rat und Hilfe in den Tagen der Trauer" ist vollständig überarbeitet und aktualisiert neu als E-Book erschienen. Man kann ihn bei Amazon.de herunterladen.
Die diesjährige Mitgliederversammlung am 24. März fand wiederum im Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf statt. 34 Mitglieder und 20 Interessierte waren in die Cordes-Halle gekommen, um sich den vorangestellten Lichtbildervortrag "Grab und Landschaft" von Barbara Leisner anzuhören.
Prof. Dr. Wolfram Weiße, Direktor der Akademie der Weltreligionen an der Universität Hamburg, eröffnete am 14. April 2013 das Garten-Projekt Diesseits-Jenseits, Gedenkkulturen der Weltreligionen auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg. Etwa 100 Interessierte hatten sich dazu am Bestattungsforum eingefunden.
Heute vollendest Du Dein achtzigstes Lebensjahr! Ich darf Dir im Namen unseres Förderkreises den Geburtstagsbrief schreiben, was ich mit großes Freude und echter Zuwendung zu Dir herzlich gerne tue. Was wünscht ein 81-Jähriger einem 80-Jährigen? Ich denke, vor allem die innere Zufriedenheit, eine Harmonie zwischen Körper und Geist und die Möglichkeit – und auch das Können zur Gestaltung der eigenen Lebensführung.