Nach gut einem Jahr der intensiven Planung und Vorbereitung der FUNUS Stiftung unter der Leitung von Frank Pasic und Juliane Uhl, sowie vieler weiterer Helfer, fand am 26. April 2018 das alljährliche Symposium zur Bestattungskultur statt. "Der tote Körper" war diesmal Thema und passend dazu bzw. zum Thema ausgesucht, traf sich die Fachwelt im historischen Hörsaal der Anatomie Halle (Saale).
Und wieder einmal war es soweit, das inzwischen 7. Symposium der FUNUS Stiftung zur Bestattungskultur fand am 4. Mai 2017 statt.
Diesmal nicht, wie in den Vorjahren, im Leipziger Kubus, sondern im geschichtsträchtigen Salinemuseum in Halle (Saale). Ein durchaus passender Ort, zumal dort auch die Halloren ansässig sind, welche in der gesamten Umgebung durch ihr Grabgeleit bekannt und geschätzt sind.
Es ist inzwischen zu einer Institution geworden und lockt Fachleute aus der gesamten Bestatterbranche an: Das alljährlich stattfindende Symposium der FUNUS Stiftung mit aktuellen Fragen zur Bestattungskultur. In diesem Jahr hat man den Termin bewusst nicht in den November gelegt, sondern den 15. Mai gewählt.
Unter dem Titel "Und plötzlich war alles ganz anders …" veranstaltete der Hospizdienst für den Landkreis Cloppenburg e.V. vom 24. bis 29. März 2014 eine Themenwoche über Leben, Sterben und Tod, über Abschied, Trauer und Hoffnung.
Seit Anfang des Jahres gibt es nun auch in Norddeutschland einen gemeinnützigen Feuerbestattungsverein, der ebenso wie der Mitteldeutsche Feuerbestattungsverein e.V. auf dem Prinzip der alten Volksfeuerbestattungsvereine basiert und sich als Solidargemeinschaft versteht.
Am 30. November 2012 lud die FUNUS Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Mitteldeutschen Feuerbestattungsverein e.V. erneut zu einem Symposium zur Bestattungskultur ein, zu dem wieder namhafte Referenten eingeladen waren. Thema dieses 3. Symposiums waren die Grenzen der Individualität.
Am 3. und 4. November 2011 fand im Technischen Halloren- und Salinemuseum in Halle (Saale) das Symposium zum Thema "Bestattungskultur in Deutschland im Jahre 2011 – Wo geht es hin?" statt.