Wenn der Tod kommt, ist Sense
Das Buch des Vater-Sohn-Duos Johannes und Luis Bauer aus Fürth ist in aller Munde. Denn es wird - so die Verlagsankündigung - ein ganz anderer Zugang zum Thema Sterben und Tod geboten. Durchaus humorvoll und mit einem Augenzwinkern erzählen die beiden Geschichten aus ihrem Alltag in ihrem Buch "Wenn der Tod kommt, ist Sense", das im EMF Verlag erschienen ist.
Alt, krank und verwirrt. Einführung in die Praxis der Palliativen Geriatrie
Die Palliative Geriatrie sieht es als ihre wichtigste Aufgabe an, alten und hochaltrigen Menschen bis zuletzt ein beschwerdearmes und würdiges Leben zu ermöglichen. Schmerzen, belastende körperliche Symptome und soziale / seelische Nöte sollen gelindert werden.
Der innere Raum Buch
Trotz der mittlerweile unermesslichen Literatur zum "richtigen" Sterben gibt es immer wieder besondere Bücher zum Thema. Dazu gehört "Der innere Raum".Ausgangspunkt ist die Angst vor dem Tod: Den Tod nicht ergründen zu können, stellt für viele Menschen eine abschreckende und undurchsichtige Barriere dar, die sich jeder Rationalität entzieht.
Der Tod der alten Eltern ist eigentlich das Normale; das, was zu erwarten ist. Die Kinder sind längst erwachsen und leben ihr eigenes Leben. In der Trauer um die Eltern geht es auch oft um eigene, verdrängte Trauer.
Am Sonnabend, 27. Februar 2016, findet die Tagung "transmortale VII – Neue Forschungen zum Thema Tod" statt, gemeinsam veranstaltet von der Universität Hamburg (Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie/Historisches Seminar) und dem Museum/Zentralinstitut für Sepulkralkultur. Veranstaltungsort ist das Museum/Zentralinstitut für Sepulkralkultur in Kassel.
Unter dem Titel "Palliative Geriatrie. Eine Vision auf dem Weg in die Wirklichkeit" findet am Freitag, 11. Oktober 2013, in Berlin in der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Fachtagung zum Thema "Älter werden" statt. Wie schon beim Evangelischen Kirchentag in Hamburg, nehmen die Aspekte Sterben und Tod, Trauer und Erinnerung eine bedeutende Rolle auf dem Treffen ein. Immer mehr Menschen sind an einem bewussten, aufgeklärten Umgang mit dem Tod interessiert. Der Titel der entsprechenden Sektion auf der Berliner Fachtagung lautet "Bestattungskultur in der Palliativen Geriatrie".
Am 30. November 2012 lud die FUNUS Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Mitteldeutschen Feuerbestattungsverein e.V. erneut zu einem Symposium zur Bestattungskultur ein, zu dem wieder namhafte Referenten eingeladen waren. Thema dieses 3. Symposiums waren die Grenzen der Individualität.
Am Sonnabend, 23. Februar 2013, findet die Tagung "Transmortale IV – Neue Forschungen zum Thema Tod" statt, gemeinsam veranstaltet von der Universität Hamburg (Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie/Historisches Seminar) und dem Museum/Zentralinstitut für Sepulkralkultur.
Veranstalter: Universität Hamburg (Prof. Dr. Norbert Fischer, Anna-Maria Goetz MA, Susanne Möllers MA, Adrian Anton MA) und AG Friedhof und Denkmal/Museum für Sepulkralkultur, Kassel (Prof. Dr. Reiner Sörries, Andreas Ströbl, Dagmar Kuhle)