Vor 60 Jahren, am 3. Mai 1945, war mit der kampflosen Übergabe Hamburgs durch den Wehrmachts-General Alwin Wolz an den britischen Brigadegeneral Douglas Spurling der Krieg für die Hamburger Bevölkerung zu Ende.
Der folgende Beitrag über die 1944 hingerichtete und in Ohlsdorf beigesetzte Hildegard Zwack basiert auf Nachforschungen, die Karl-Friedrich Röhl, Hamburg, bei Arbeiten an einer Chronik des Dorfes Zapel/Mecklenburg anstellte, in dem die junge Frau arbeitete und in dem ihr Leiden begann.
Tierliebe endet nicht notgedrungen mit dem Tod eines Haustiers. Aus dem plötzlichen Verlust des seinem Herrn langjährig treuen Hundes oder einer geliebten Schmusekatze resultiert für viele Menschen tiefe Trauer und das Bedürfnis der Trauerarbeit, gerade so, als wäre ein naher Verwandter gestorben.
Das Gesetz erlaubt zwar die Bestattung von Haustieren im Garten, wer aber nicht aufpasst, kann im Falle eines tierischen Trauerfalles dennoch mit einigen Gesetzen in Konflikt kommen.
Was mit den Körpern toter Tiere zu geschehen hat, wird vom Tierkörperbeseitigungsgesetz (TierKBG) und gegebenenfalls zusätzlichen kommunalen Verordnungen geregelt.
Die südfranzösische Hafenstadt Sète ist stolz darauf, zumindest zwei national und international berühmt gewordene Bürger hervorgebracht zu haben, den Chançonnier George Brassens (1921-1981) und den Dichter Paul Valéry (1871-1945).
Das Bildmotiv der beiden Grabstelen Stöcker und Ahrens, die bereits in Heft 85 dieser Zeitschrift vorgestellt wurden, gibt es noch ein drittes Mal auf dem Ohlsdorfer Friedhof:
Am Sonntag, dem 4. Juli 2004, feierte der Verein „Garten der Frauen e.V.” im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof sein dreijähriges Bestehen mit einem abwechslungsreichen Festprogramm.