Der Förderkreis lässt zurzeit gerade das Grabmal des Lithografen Carl Griese restaurieren. Das ist ein Anlass hier nicht nur seine Persönlichkeit sondern auch den vielseitig begabten Musiker und Theatermann Alois Senefelder (1771-1834), den Erfinder der Lithografie, zu würdigen. Dazu muss man etwas weiter in die Vergangenheit zurückgehen und an das umwälzende Werk des Mainzer Goldschmieds Johannes Gutenberg (1400–1468) erinnern, der um 1450 den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfand.
Athen hat heute ca. 800.000 Einwohner. Die Stadt ist aber längst über ihre Grenzen hinausgewachsen. Man rechnet damit, dass 3 Millionen von den 11 Millionen Einwohnern Griechenlands inzwischen im Großraum Athen leben. Die Beerdigungsflächen verteilen sich insbesondere auf drei städtische Friedhöfe.
Die diesjährige Exkursion des Förderkreises ging am 2. September 2017 nach Wismar. Der Besuch des historischen Friedhofs von Wismar war das Hauptziel. Er ist fast 50 Jahre älter als der Ohlsdorfer Friedhof. Dabei lernten wir auch den Freundeskreis des Friedhofs von Wismar kennen (http://www.friedhofsverein-wismar.de/), der uns mit Kaffee und Kuchen im historischen Leichenwärterhaus empfing.
In der Ausgabe Nr. 132 dieser Zeitschrift war die Mitgliederversammlung für den 13. März 2016 angekündigt worden. Sie wurde nach dem Vortrag der beiden Steinmetze im Vorstand, Henning Hammond-Norden und Ulrich Beppler, über das Steinmetz-Handwerks durchgeführt.
Unter der Leitung von Dr. Reinhard Behrens und Dr. Christine Behrens und gemeinsam mit Holger Andresen, Helmut Schoenfeld und Dr. Hans-Jörg Mauss begann die dreitägige Exkursion am 2. Oktober 2015 nach Göttingen und Kassel für 23 Mitglieder und Freunde des FOF frühmorgens vor der Ohlsdorfer Friedhofsverwaltung.
Der Maler und Gebrauchsgrafiker Carl Otto Czeschka (1878-1960) wurde 1907 aus seiner Vaterstadt Wien nach Hamburg als Professor an die Kunstgewerbeschule am Steintorplatz berufen.