Wie der Vorstand auf der Mitgliederversammlung am 30.3.2009 mitgeteilt hat, plant der Verein, noch in diesem Jahr damit zu beginnen, das historische Grabmalensemble der Prinzessin von Ostfriesland im Linne-Teil des Ohlsdorfer Friedhofs (Grablage Bi 56, 577) wieder in einen denkmalgerechten Zustand zu versetzen.
Während zum Beispiel in Ohlsdorf, Nienstedten und Kirchwerder historische Grabsteine in Grabmal-Freilichtmuseen oder sogenannten Museumsbereichen unter freiem Himmel museal zusammengestellt wurden, haben es einige alte und historisch besonders wertvolle Grabsteine sogar bis in Hamburgs staatliche Museen geschafft.
Am Sonntag, dem 18. Januar 2009 von 11.00 bis 17.00 Uhr, fand zum zehnten Mal die Freiwilligenbörse "Aktivoli" in den Räumen der Handelskammer Hamburg statt.
"In Ohlsdorf, da schwatzen die Toten, die unsterblichen Toten vom unsterblichen Leben..." Mit diesem Satz hat sich der früh verstorbene Hamburger Dichter Wolfgang Borchert (1921–1947) vor allem um den Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg selbst unsterblich verdient gemacht.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten für Hamburg-Besucher zählt schon seit jeher außer Hafen, Michel und Rathaus auch der Ohlsdorfer Friedhof, der größte Parkfriedhof der Welt.
Das von 1930 bis 1932 nach Entwürfen von Oberbaudirektor Fritz Schumacher errichtete Krematorium auf dem Ohlsdorfer Friedhof gilt als das persönlichste Werk des Hamburger Architekten und Stadtplaners.
In der Ausgabe 93 von OHLSDORF – Zeitschrift für Trauerkultur, erschienen im Mai 2006, gab es einen Artikel von Dr. Christine Behrens zu dem Thema "Technische Motive an Grabmalen auf Hamburger Friedhöfen".