Man nimmt ihn in die Hand, diesen Fotobildband von Clemens Menne, blättert darin herum, bemerkt die Vielfalt der Fotografien von klein bis ganzseitig, von schwarzweiß bis farbig in wechselnden Nuancen. Und legt ihn wieder weg, wie bei vielen anderen Publikationen auch. Doch dann ist etwas geblieben von diesem Buch, das sich lohnen sollte, es erneut und intensiver auf sich wirken zu lassen:
Der Grabstein entstand im Jahr 10 nach Christus, wurde 1638 am Fürstenberg zwischen Xanten und Birten am Niederrhein, eingefügt in eine Klostermauer, entdeckt und kam im 17. Jahrhundert in den Besitz des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm.
Freie wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Magister Artium am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin am Kunsthistorischen Institut, 2009, 108 S., 117 Abb.