OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Freilichtmuseum am Museum Friedhof Ohlsdorf. Erläuterungen zu den Grabsteinen der 20er- und 30er-Jahre

 - August 2000
Ausgabe: 
Nr. 70, III, 2000

Die Sammlung von Grabsteinen, die vor unserem Museum steht, bildet jetzt ein weiteres Freilichtmuseum auf dem Ohlsdorfer Friedhof, dessen historische Entwicklung nach dem Ersten Weltkrieg anhand von einigen Beispielen hier dargestellt wird.

Der Friedhof in seiner heutigen Form ist 404,6 ha groß - die Fläche, die dem Förderkreis zu Verfügung stand, begrenzt, die Zahl der Grabsteine, die wir dort unterbringen konnten, also entsprechend gering. Die getroffene Auswahl ist insofern repräsentativ, als wichtige Entwicklungslinien der Kunst- und Sozialgeschichte der Stadt Hamburg skizziert werden können. Der Besucher soll sich hier ermutigt fühlen, selber auf Entdeckung zu gehen, um die vielen noch versteckten Schätze des Ohlsdorfer Friedhofs auf eigene Faust aufzuspüren.

Die Erweiterungsarbeiten des seit 1877 sich ständig vergrößernden Friedhofs erfolgen bis 1919 nach Plänen vom Friedhofsdirektors Johann Wilhelm Cordes in Form eines parkartigen Friedhofs mit künstlerisch gestalteten Anlagen, die eine ideale Form des Naturerlebnisses bieten sollten.

Ab 1920 setzt sich der erste Gartenbaudirektor Hamburgs Otto Linne deutlich von seinem Vorgänger ab: Sein Projekt ist bestimmt von klarer Linienführung von Straßen und Wegen, kleinräumiger Gliederung der Grabfelder, Zweckmäßigkeit und Sachlichkeit und neuer Gestaltung von Grabmalen. In Anlehnung an die allgemeine Reformbewegung im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts bringt die Reform der Grabmalkultur auch neue sozial geprägte Ideen mit sich: Keine ausufernde Monumentalität oder pompösen Grabdenkmäler mehr, möglichst Abmilderung des krassen Gegensatzes zwischen Arm und Reich und, bei einheitlichen, heckenumsäumten Grabfeldern, handwerklich-individuell gestaltete Grabmäler.

Die hier aufgestellten Grabsteine decken den Zeitraum 1921-1945 ab, ein Drittel davon die 20er-Jahre, der Rest die 30er- und 40er-Jahre. Zwei Drittel der Sammlung stammen aus dem Bereich der Erweiterung, dem sogenannten Linne-Teil, ein Drittel aus dem Cordes-Teil aus freigebliebenen oder neubelegten Feldern.

Die Reform der Grabmalkultur mit den gesetzlichen Bestimmungen von 1920 und 1926 prägte allmählich Form und Größe, Schrift und Motive des einzelnen Grabmals so, dass diese Entwicklung sich hier gut verfolgen lässt.

Die Form des Grabsteins

Die auffälligste und durch die Reformbewegung am stärksten propagierte Form ist die Stele, nach 1920 als damals wichtigste Art des Grabmals, mit vorgeschriebenen Maßen (Höhe zwischen 0,60 und 1,80 m, Breite zwischen 0,40 und 0,90 bis 1,00 m) und fast immer aus hellem Gestein, wie Sand- und Kalkstein, hellem Granit oder Marmor, eventuell auch "steingerecht" bearbeitetem Kunststein. Die typische "Reformstele" ist reduziert auf streng geometrische Grundformen und trägt kaum figürliche Motive und Ornamente.

Die Grundform ist die hochkantige rechteckige Stele mit geradem Abschluss (STEIN, 1932 und STÄCKER, 1938), auch mit Varianten wie Abstufung oder abgerundeten Ecken; das Grabmal PHILIPP, 1937, ist ein schönes Beispiel einer nach oben breiter werdenden Stele mit geradem Abschluss in 13 stockartige Zonen unterteilt, mit segelndem Dreimaster in einer Art Medaillon im oberen Teil.

Der rundbogige Abschluss, mit und ohne Schultern und andere Varianten, ist die klassische Form bereits der 20er-Jahre, wie bei OERTER, 1921, und besonders der Jahre um 1940 (CORS, 1936; ALBERS, 1937; WOLFF, 1938; UHRLAU, 1939; KNOOP, 1940; MAYER, 1945).

Die giebelartige Bekrönung der Stele ist eine Form der 20er-Jahre: Dreieckiger Abschluss mit seitlichen Schultern (DOHRN, 1924; WARDY, 1925). Oder Verbindung von Rundung und Zickzack in der Oberkante (HERRMANN, 1928): Der Einfluss der expressionistischen Stilrichtung ist ab 1923/24 bis in die frühen 1930er-Jahre sichtbar, hier bei der pilasterartigen Rahmung der Mittelstele durch stilisierte Blatt- und Blumenreliefs. Eine Besonderheit nach 1920 sind Stelen mit aufgesetztem Bronzekreuz auf einem abgestuften expressionistisch gestalteten kleinen Sockel (STEIN, 1932).

Auch zu erwähnen sind die barockisierenden Stelen mit geschwungenen Linien, eingerollten Leisten, kartuschenartigem Zierwerk und medaillonartigen Reliefs (ALBERS, 1937; TYSZKA, 1935; HENKE, 1935).

Die Kriegsjahre führen zu einer zunehmenden Schlichtheit der Stelen mit klaren Formen und sparsam eingesetzten Reliefs wie in der zweiten Hälfte der 20er-Jahre, allerdings mit schmalen und hohen Proportionen (KNOOP, 1940; MALCHOW, 1940; SCHÜMANN, 1942).

Aus Platzmangel und stellvertretend für Grabmalwand und Breitstele, die für mehrstellige Familiengräber vor allem im alten Teil des Friedhofs zu finden sind und deren Höhe auf 2,50 m begrenzt ist, steht im Freilichtmuseum eine einzige Grabwand, dreigeteilt mit Vorsprüngen oder seitlichen Wangen links und rechts (BRANDT, 1936).

Eine besondere Gruppe bilden die Kreuzgrabmäler, von denen wir drei gute Beispiele besitzen. Es ist einmal eine besondere, doppelkreuzartige Stele mit kreisförmigem Mittelteil aus Obernkirchner Sandstein - das Gesellenstück eines Steinmetzes (WAGNER, 1927). Beim kleinen Kreuz PAULI, 1939, verbreitern sich die Kreuzarme nach außen. Der Grabmal SAUER, 1940, ist typisch für eine große Gruppe von Kreuzgrabmälern mit hohen, schmalen Kreuzen, deren Querbalken so verkürzt ausgebildet ist, dass man schon fast von einer Stele sprechen kann.

Das Pfeilergrabmal ist eng verbunden mit der nach dem Ersten Weltkrieg populärer werdenden Feuerbestattung und entwickelte sich zu einem typischen Grabmal der 20er-Jahre, das vorrangig auf Aschengräbern und in Aschengrabgärten verwendet wurde; nach 1945 wurde es allmählich durch kleine Bodenplatten und Kissensteine verdrängt. Die Pfeiler (ab 60 cm, im Durchschnitt 90 bis 150 cm hoch) können bis zu 3 m Höhe erreichen, sind meistens im Grundriss quadratisch oder fast quadratisch, seltener auch rund, mit pyramidenartigem (HUPPERTZ, 1929) oder geschwungenem Dach (REHM, 1924; WETZEL, 1936).

Für das kleine Urnengrab entwickelte Linne ein neues Konzept für die Gestaltung entsprechender Grabfelder. Eindrucksvolle Beispiele waren die Anlagen beiderseits des sogenannten T-Teiches in BK 54 und BK 55: ein blockartig erhöhter Kissenstein (ROHDE, 20er Jahre) gilt in unserem Museum als typisches Grabmal für die Aschengrabgärten, sowie auch die kleine Bodenplatte ENGELHARDT (1937), die am Wegrand in der Nähe der Kapelle 9 lag.

Die Schrift

Im behandelten Zeitraum stellen wir den Übergang von der vertieften Antiquaschrift, schwarz oder rot bei diesem am häufigsten hellen Material (OERTER, 1921; SCHEELE, 1924; DOHRN, 1924) zur erhabenen Antiqua fest (ROHDE; WARDY, 1925; WAGNER, 1927; HERRMANN, 1928; HUPPERTZ, 1929; STEIN, 1932). Das Beispiel CORS, 1936, zeigt auch eine erhabene Kursivschrift. In den 30er-Jahren aber setzt sich dann die Frakturschrift als offizielle Schrift durch. Mit Ausnahme der Grabwand BRANDT, 1936, mit ihrer vertieften Fraktur, haben alle anderen Grabsteine aus der Zeit eine erhabene Frakturschrift, wobei WOLFF, 1938, Antiqua und Fraktur gleichzeitig aufweist.

Die Grabzeichen

Die Gestaltung der Grabzeichen, meistens in Reliefdarstellungen, ist sicherlich das Aussagekräftigste im behandelten Zeitraum, ganz besonders zwischen 1933 und 1942, wo eine Fülle von alten und neuen Motiven bei einem hohen Maß handwerklicher Kunst in unendlichen Variationen interpretiert werden.

Christliche Symbole sind mit 15 Grabsteinen - der Hälfte der Sammlung - gut vertreten: Acht Grabmäler der 20er-Jahre (d.h. alle bis auf DOHRN, 1924) aber nur sieben für die 30er- und 40er-Jahre, was hier weniger als die Hälfte ausmacht. Zu finden sind Bibelsprüche wie "Die Liebe hört nimmer auf" (SCHEELE, 1924) und "Gottes Wille" (WARDY, 1925) oder Symbole, die christlich gedeutet wurden, wie Weintrauben (ROHDE) und Ähren (REHM, 1924), Alpha und Omega (HUPPERTZ, 1929) oder das Lamm Gottes, das das Siegeskreuz der Auferstehung trägt (UHRLAU, 1939).

Und, immer wieder, das Kreuz in allen möglichen Formen, wie schon erwähnt als ganzes Grabmal (PAULI, 1939), aber vielfach nur noch als kleine Zutat (OERTER, 1921; ROHDE; STEIN, 1932; CORS, 1936): Erst auf den zweiten Blick entdeckt man die kleinen lateinischen Kreuze und Sternlein in den stilisierten Blüten des Grabmals HERRMANN von 1928. Dann - mit den ersten Toten der Kriegsjahre - erscheint das Kreuz wieder vermehrt, sogar auf dem Grabmalrücken bei 14 Grabsteinen in der Nähe der Kapelle 9.

Das Sonnensymbol, das auch als Symbol der Auferstehung verstanden werden kann, kommt hauptsächlich in der Mitte der 30er-Jahre vor. Die Sonne strahlt oft einfach hinter einem Kreuz; vor allem aber gibt es auf dem Ohlsdorfer Friedhof unendlich viele, meist stark stilisierte Variationen von auf- bzw. untergehenden Sonnen zwischen Meer und Wolken; auch hier ist dieses Thema, etwas verändert, vorhanden (STÄCKER, 1938; SCHÜMANN, 1942).

Flammenschale (ROHDE), Sanduhr (HERRMANN, 1928), Mohn (ALBERS, 1937), Amphoren (HUPPERTZ, 1929) gehören zu den traditionellen Motivgruppen wie Ewigkeits-, Lebens- und Todessymbolen, die den Schlaf, den Übergang vom Leben zum Tod, die abgelaufene Zeit darstellen; abgeknickte Ähren (REHM, 1924) und abgebrochener Mast (HUPPERTZ, 1929) stehen für das abrupt endende Leben.

Im Vergleich zu Friedhöfen anderer, küstenferner Städte sind die Schiffsdarstellungen in Ohlsdorf nach 1920 auffallend häufig als Berufszeichen oder Verbundenheit mit der norddeutschen Heimat zu finden; es ist sicherlich kein Zufall, wenn hier auf engstem Raum fast ein Drittel unserer Grabsteine auf Schifffahrt, Hafen und Handel hinweisen: Wikingerschiff mit Drachenbug (DOHRN, 1924), Segelboot (ENGELHARDT, 1937), Zwei- oder Dreimaster wie bei Barockgrabmälern des 17./18. Jahrhunderts (PAULI, 1939; PHILIPP, 1937) - immer unter vollen Segeln auf angedeuteten Wellenbergen - wobei das Motiv eines Schiffbruchs mit geknickten Masten wie beim Grabmal HUPPERTZ, 1929, undenkbar in den 30er-Jahren wäre.

Zum Themenbereich Hafen und Handel sei hier auf besonders interessante Grabsteine hingewiesen: Das Grabmal von Kapitän STEIN, 1932, mit Anker und zweierlei Sternkonstellationen (großer Wagen und Kreuz des Südens) und die Grabstätte SCHÜMANN, 1942, mit einer Darstellung des Gottes Hermes auf dem Erdball vor einer Stadt am Meer bei untergehender Sonne - ein schönes Beispiel für beliebte Architektur-, Landschafts- und heimatbezogene Motive.

Mit der zunehmenden Technisierung wird die Darstellung nüchterner und realistischer: so bei dem Hochseedampfer (MALCHOW, 1940) oder der Eisenbahn (MENGE, 1939), beide Beispiele stellvertretend für etliche schöne Grabsteine mit Motorbooten, Barkassen, Schleppern, aber auch Lokomotiven, Flugzeugen, Autos und Motorrädern, die davon zeugen, mit welcher Akzeptanz, sogar Begeisterung, die klein- und mittelbürgerlichen Schichten dem Fortschritt entgegensahen.

Seit Beginn der nationalsozialistischen Ära werden deutlich häufiger weltlich-berufsständische Symbole auf Grabmälern abgebildet: Berufs- und Handwerkszeichen gehören für etwa zehn Jahre zum festen Repertoire der Grabmalfirmen. Stellvertretend für Handwerker sei auf zwei typische Exemplare hingewiesen, die vermutlich das Werkzeug eines Schusters (BRANDT, 1936) und eines Klempners (SAUER, 1940) darstellen, sowie auf andere Symbole oder Motive, die Rückschlüsse auf die Tätigkeit bzw. die Vorliebe des Verstorbenen erlauben: ein Horn beim Grabmal CORS, 1936, wobei es sich um ein Wortspiel mit dem französischen Namen handeln kann; Familienwappen bei HENKE, 1935; Bücher für den Akademiker Prof. Dr. Carl von TYSZKA, 1935, mit einer aus dem Stein fein herausgearbeiteten Eule, die ein schönes Beispiel für die Tierdarstellungen dieser Zeit gibt (wie häufig auch Pferde, Dackel, Fische, Rehköpfe...).

Blumenmotive sind in diesem Zeitraum auch sehr beliebt, die Rose wird dabei am häufigsten und in vielen Varianten dargestellt, wie beim Grabmal WETZEL, 1936. Allerdings werden sie öfters für Frauen verwendet (Blumenkranz für Margarete OERTER, 1921), auch wenn die Ehefrau als erste stirbt: so bei Maria HERRMANN, 1928, mit stilisierten Blumenvasen; Auguste HUPPERTZ, 1929, mit kleiner Schnittrose vorne unten auf dem Pfeiler; Bertha ALBERS, 1937, mit Mohnblume, Symbol des Schlafes und des Todes; Anna KNOOP, 1940, mit Sonnenblume als Sinnbild der Seele, in unablässiger Liebe und Anbetung auf Gott gerichtet.

Die Stellung der Frau scheint in dieser Zeit gering - wie übrigens die Engel nicht bzw. selten vorhanden sind; sie stellt sich (oder wird gestellt?) hinter ihren Mann, der Geld verdient und Schutz bietet, wie hier bei der rührenden Darstellung des Ehepaars STÄCKER von 1938. Erst in der Nachkriegszeit ist die häufige Verwendung der Frauenfigur (MAYER, 1945) wieder auffallend. Unbeantwortet bleiben dabei viele Fragen über die einzelnen Schicksale, z.B. wieviele der Menschen, deren Namen als Lücke geblieben ist, wie bei WARDY, 1925, oder MENGE, 1939, unter den Bombenopfern liegen, in einer Zeit, in der die Scheidung noch nicht so verbreitet war...

Wenn von den 30er-Jahren die Rede ist, wird sofort an Nationalsozialismus gedacht. Neben alten Ehrensymbolen wie der Eiche (vom einzelnen Blatt, mit und ohne Eicheln, bis zum Eichenbaum sehr häufig dargestellt, beispielhaft beim Grabmal WOLFF, 1938), würden natürlich in diese Sammlung auch Adler und Hakenkreuz gehören, die gelegentlich als Symbole verwandt wurden und leider einen traurigen Teil der Geschichte Hamburgs, Deutschlands und Europas ausmachen. Uns ist wohl bewusst, dass unser kleines Grabmalmuseum sich gegenüber vom Denkmal für die Revolutionsgefallenen von 1918/19 befindet, ganz dicht bei den Ehrengräbern für die Widerstandskämpfer, auch nicht weit vom großen Mahnmal für die KZ-Opfer vor dem Krematorium - und vom Jüdischen Friedhof.

Es kann niemals darum gehen, die Aufmerksamkeit von jenen Mahnmälern abzulenken; zu wichtig ist es, die Erinnerung an die Opfer von Verfolgung und Gewaltherrschaft allerorts wachzuhalten. Vergessen darf man jedoch auch nicht die Masse von erkennbaren klein- und mittelbürgerlichen Grabmälern, die sich auf dem Ohlsdorfer Friedhof befinden, deren handwerkliche Kunst wir anerkennen: sie erzählen eine Geschichte des Mehrheitstrends. Auch diese Entwicklung zu berücksichtigen, heißt Kriegs- und damit Sozialgeschichte besser zu verstehen.

Für die vielen Männer, deren Leben "unermüdliches Schaffen" (TYSZKA, 1935) war, und die wie wohl auch der Oberfeuerwehrmann WAGNER(1928) "in froher Pflichterfüllung" (WOLFF, 1938) starben, für die unzähligen Soldaten, Flieger und anderen, die das Wort Pflicht oder Ehre ernst meinten, die unter dem Regime wohl meistens mitmachten, weil sie in jenen Jahren "mit geschwellten Segeln" mit positiver Einstellung ohne Sorgen um bedrängte Minderheiten an Arbeit und Fortschritt glaubten, muss hier klar gestellt werden: dies ist Geschichte von unten, die nicht geleugnet werden darf, und auch, glaube ich, ein gewichtiger Gegensatz zu den bekannteren, prunkvolleren Grabmälern des alten Friedhofsteils.

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