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OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Petra Schmolinske

Verbundene Artikel:


Neue Brücke am Südteich des Ohlsdorfer Friedhofs

Die neue Brücke am Südteich, April 2021 (Foto: Petra Schmolinske)

Seit Anfang April können die zahlreichen Ohlsdorf-Spaziergänger nun auch die Insel im Südteich besuchen – die neue Brücke ist freigegeben.

Die Spanische Grippe - Spurensuche auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Das Grab der Familie Ballin - Q10, 420-29

Die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 als Pandemie Millionen Opfer forderte, wird auch die vergessene Pandemie genannt. Petra Schmolinske befasst sich mit der Frage, was sich über die Auswirkungen der Spanischen Grippe in Hamburg herausfinden lässt.

Das Grabmal Alexander Schäffer und die Frage des Freitods

Grabmal Alexander Schäffer vor dem Ohlsdorf-Museum (Foto: Petra Schmolinske)

Vor dem Ohlsdorfer Friedhofsmuseum steht das von Engelbert Peiffer geschaffene Grabmal Alexander Schäffers, Zivilingenieur in Hamburg. Petra Schmolinske gibt Aufschluss über die Frage, ob er Suizid begangen hat oder nicht.

Suizid - ein letzter Ausweg in der Zeit des Nationalsozialismus

Grabmal für Paul Jessurun

Die Jahre von 1933 bis 1945 unter der Herrschaft der Nationalsozialisten waren für viele Menschen eine Zeit der Entrechtung und Verfolgung. Besonders für jene Menschen, die als "rassisch minderwertig" galten, führten sie zu Leiden und Tod.

Lütt Fier – Sommerfest an der Ohlsdorfer Kulturkapelle

Wilhelm Cordes (Lizzy Staud, links) und Otto Linne (Karin Robben, rechts) in angeregtem Gespräch

Lütt Fier? Ja, bedingt durch Corona war es tatsächlich nur ein kleines Fest, dass der Friedhof zusammen mit der Kulturkapelle 6 veranstaltete. Das Programm bot zwei Streifzüge rund um die Kapelle und klang dann aus mit einem Konzert mit Sibylle Milde, Gitarre und Gesang.

Aktivitäten des Förderkreises

Auch im dritten Quartal waren die Aktivitäten des Förderkreises bedingt durch Corona weiter eingeschränkt. Immerhin zwei öffentliche Führungen, die jeweils ausgebucht waren, konnten erfolgreich durchgeführt werden.

Reitendiener und Himmelwagen – Leichenbegängnisse im alten Hamburg

5 Bruderschafts-Leiche, nach einer Lithographie von C. Suhr

Wer im alten Hamburg etwas auf sich hielt, legte Wert darauf, die eigene Bedeutung bei geeigneten Gelegenheiten zu zeigen, so auch bei Beerdigungen. Diese gehörten zu den Ereignissen, die das tägliche Einerlei unterbrachen und daher auf großes Interesse stießen – Sensationslust ist bekanntlich keine neue Erscheinung.

Zur Corona-Lage im Förderkreis

Nach dem anfänglichen kompletten Corona-Lockdown werden allmählich die Arbeiten wieder aufgenommen. Bevorzugt sind natürlich Tätigkeiten, die im Freien stattfinden können. Erste Führungen von angemeldeten kleinen Gruppen haben bereits stattgefunden.

Die Grabstätte des Friedhofsdirektors Wilhelm Cordes und seiner Familie

Das zentrale Grabmal auf der Cordes-Grabsstätte

Unweit der Kapelle 8 befindet sich die Grabstätte des Friedhofsdirektors Wilhelm Cordes. Sie liegt recht versteckt inmitten von Rhododendronbüschen auf derselben kleinen Anhöhe wie das Riedemann-Mausoleum. Der schmale Weg, der zur Grabstätte hinaufführt, ist leicht zu übersehen, doch seit einer Reihe von Jahren finden Besucher, die den Stillen Weg in Richtung Nordteich entlang spazieren, einen der schönen Wegweiser im Cordes-Stil, der in Richtung der Grabstätte zeigt.