Das Buch von Steffen Eychmüller und Sibylle Felber soll "Anregungen für einen leichteren Umgang mit der Endlichkeit" bieten. Daher ist es kein Buch für Menschen nach oder in Verlustsituationen. Der Ansatz umfasst eine Art "Trockenübung" für das Sterben und das Lebensende. Folgerichtig leiten der Palliativmediziner Steffen Eychmüller und die Gesundheitskommunikationswissenschaftlerin Sibylle Felber ihr Anregungs-, Lese- und Arbeitsbuch "Das Lebensende und ich" ein mit den Worten:
"Das Lebensende ist so viel mehr als zu sterben."
Steffen Eychmüller/Sibylle Felber: Das Lebensende und ich, Bern 2022, 128 Seiten