Am 18. April 2021 fand in Berlin eine offizielle staatliche Gedenkfeier für die Opfer der Corona-Pandemie statt. Das Trauern ist im Moment einsamer geworden.
Titelseite von "Ohlsdorf-Zeitschrift für Trauerkultur" Nr. 153, Thema Corona und Tod
"Vielen Menschen wird das Abschiednehmen bei der Trauerfeier und am Ort der Bestattung verwehrt. In Krankenhäusern und Altersheimen besteht das Kontaktverbot. Angehörige dürfen sich nicht mehr verabschieden, weil die Ansteckungsgefahr zu groß ist. Patienten müssen alleine und ohne einen letzten Kontakt zu ihren Angehörigen sterben. Hinterbliebene haben keine Möglichkeit mehr, den Tod zu begreifen", schreibt Olga Reher in ihrem Beitrag. Vor diesem Hintergrund hielt es die Redaktion dieser Zeitschrift für sinnvoll, Beiträge aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zu versammeln.
(Aus der Redaktion)
Auflistung alle Artikel aus dem Themenheft
Corona und Tod
(Mai 2021).
Im Frühjahrssturm 2022 beschädigte ein umgestürzter Baum das historische Grabmal Patow.
Die Frage stand im Raum, ob es besser wiederhergestellt werden oder als Denkmal der Vergänglichkeit in seinem ruinösen Zustand bleiben sollte? Das zerstörte Grabmal Patow
Dazu hat der Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof zusammen mit dem Hamburger Abendblatt eine Abstimmung gestartet. Näheres dazu und auch zu den Verdiensten von Otto Wilhelm David Patow (1847 - 1932) um die Hamburger Kultur lesen Sie hier. An der Abstimmung haben sich 114 Menschen beteiligt, von denen 86 Prozent für die Wiederherstellung votierten.
Für eine denkmalgerechte Sanierung sind rd. 8600 Euro veranschlagt. Liebe Freundinnen und Förderer des Ohlsdorfer Friedhofs
HELFEN SIE MIT!
Spenden Sie für die Wiederherstellung des imposanten Grabmals Patow an den Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof unter:
IBAN: DE23 2005 0550 1031 2460 00 Verwendungszweck Patow-Grab
oder an das
PAYPAL-Konto: [email protected]