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OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Tod und Natur

Die Verbindung von Tod und Natur reicht in der Friedhofs- und Bestattungsgeschichte über mehr als 200 Jahre zurück.

Bedeutende Persönlichkeiten der Geistesgeschichte, wie Rousseau, Klopstock und Fürst Pückler, ließen sich in naturnaher Umgebung bestatten. Im 19. Jahrhundert wurden Friedhöfe im Stil des englischen Landschaftsparks angelegt.

Titelseite Nr. 135
Die Skulptur "Das Schicksal", die im Jahre 2016 restauriert worden ist. Foto P. Schulze.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts aber – unter nunmehr anderen gesellschaftlichen und kulturellen Vorzeichen – hat die Verbindung von Tod und Natur eine neue Qualität gewonnen. Heute spielt der Trend zu Naturbestattungen, wie Baum-, Alm- und Bergbestattungen, international eine immer wichtigere Rolle. Auch die Gestaltung der klassischen Friedhöfe wird zunehmend davon beeinflusst. Dies soll in den Beiträgen des Titelthemas beleuchtet werden.

Auflistung alle Artikel aus dem Themenheft Tod und Natur (Dezember 2016).
Erkunden Sie auch die Inhalte der bisherigen Themenhefte (1999-2020).