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OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Chateauneufs Torhaus für den "Neuen Kirchhof" in Oldesloe (1824): Das erste Bauwerk des Hamburger Architekten

Die Errichtung von Torhäusern und -kapellen auf Friedhöfen ist ein Phänomen, das im norddeutschen Raum, insbesondere in Hamburg und Schleswig-Holstein, für die Zeit zwischen 1790 und 1840 mit zahlreichen Beispielen belegt ist.

Dies hängt mit einer hygienisch-reformerisch motivierten Welle von Friedhofsverlegungen zusammen. Sie ließ um 1800 beinahe überall neue Friedhöfe vor den Toren der Städte entstehen und zog zugleich neuartige Bauaufgaben nach sich – wie eben Torhäuser und Torkapellen, die den Übergang von der Welt der Lebenden in die Welt der Toten weithin sichtbar markierten. Wenn diese Form sepulkraler Architektur zudem das erste Bauwerk eines bekannte Hamburger Architekten wie Alexis de Chateauneuf (1799–1853) darstellt, verdient es umso mehr Aufmerksamkeit (zuvor hatte Chateauneuf lediglich Entwürfe für Bauten geliefert, die nicht realisiert worden waren). Daher soll das in rotem Backstein gehaltene Torhaus auf dem 1824 eingeweihten, damaligen "Neuen Kirchhof" von Oldesloe im Folgenden im sepulkralhistorischen Kontext seiner Epoche näher beleuchtet werden. Zu dem Bauwerk ist unter anderem ein signierter und datierter Entwurf Chateauneufs erhalten geblieben, der sich im Stadtarchiv des heutigen Bad Oldesloe befindet.1

Torhaus
Das von dem Hamburger Architekten Alexis de Chateauneuf entworfene Torhaus auf dem Neuen Kirchhof von Bad Oldesloe (Foto: Fischer)

Umso mehr erstaunt es, dass dieser erste Bau des Hamburger Architekten vom aktuellen Werkverzeichnis zu Alexis de Chateauneuf nicht lokalisiert werden konnte. Stattdessen wurde dort nurmehr indirekt auf die Existenz eines Torhauses geschlossen – und zwar auf Grund eines entsprechenden Hinweises in einem Brief des Hamburger Malers Erwin Speckter an seinen Lübecker Kollegen Milde vom August 1824. Darüber hinaus wird Chateauneufs Torhaus fälschlich als Bautypus "Kapelle" unter der Sachgruppe "Kirchen" rubriziert – und nicht unter der ebenfalls vorhandenen, in diesem Fall nahe liegenden Sachgruppe "Friedhöfe" (wo wiederum ein vergleichbares Beispiel verzeichnet ist, nämlich Chateauneufs Entwurf zum Eingangsbereich des neuen St.-Jakobi-Friedhofs in Hamburg-Eilbek).2 Dies ist umso verwunderlicher, als Chateauneufs Oldesloer Torhaus von 1824 bis heute in situ erhalten geblieben ist. Nach wie vor markiert es den Haupteingang des unweit des historischen Zentrums gelegenen, nunmehrigen "Alten Friedhofs". Dem Torhaus hat Burkhard von Hennigs im Jahr 1983 einen knappen, aber grundlegenden Beitrag aus denkmalpflegerischer Sicht gewidmet – ohne dass damals der Originalentwurf und damit die Urheberschaft Alexis de Chateauneufs bekannt war.3

Torhäuser auf Friedhöfen – wie auch die verwandten, architektonisch jedoch komplexeren Torkapellen – bilden eine regionale Besonderheit vor allem des Raumes nördlich der Elbe. Dieser Bautypus taucht in der Zeit zwischen 1790 und 1840 zunächst in Hamburg und dann in Schleswig-Holstein in signifikanter Häufigkeit auf. Claus Rauterberg bezeichnet ihn daher als "nordelbische[n] Gebäudetyp".4 In anderen Regionen hingegen ist er gar nicht oder nur wenig bekannt – wohl aus diesem Grund verzeichnet ihn auch das einschlägige "Wörterbuch zur Sepulkralkultur" als Stichwort nicht.5 Den norddeutschen Torhäusern und -kapellen immerhin vergleichbar sind monumentale Torbögen mit Totengräber-Wohnung, wie auf dem 1787 eingeweihten Neuen Begräbnisplatz von Dessau.6 Auch die wesentlich kleiner dimensionierten ländlichen Fachwerk-Torbauten, wie sie südlich der Elbe beispielsweise in der Dritten Meile Alten Landes auf dem St.-Pankratius-Kirchhof von Neuenfelde (heute zu Hamburg) zu finden sind, erscheinen mit dem Oldesloer Bauwerk in Erscheinungsweise und Funktionalität durchaus verwandt.7

Torhäuser und -kapellen zeitigten unterschiedliche Funktionen: Sie dienten dem Friedhofsbetrieb, der Leichenaufbahrung und der wettergeschützten Totenfeier, Aufgaben, die andernorts von Friedhofskapellen oder den seit dem späten 18. Jahrhundert zunehmend errichteten Leichenhallen erfüllt wurden. Die innerörtliche Kirche, die bis zur Verlegung der Friedhöfe in der christlichen Tradition den architektonisch-räumlichen Mittelpunkt des Begräbnisplatzes dargestellt hatte, konnte nach den Friedhofsverlegungen diese Funktion nicht mehr erfüllen.

Für Hamburg ist ein erstes solches Bauwerk als Eingang zum 1793 neu vor dem Steintor angelegten St.-Jakobi-Friedhof bekannt. Dieses kapellenähnliche "Todtenhaus" wurde zwei Jahre nach Eröffnung des Friedhofes, also 1795, von Christian Friedrich Lange errichtet. Im Jahr 1800 schuf der dänische Architekt Axel Bundsen für den neuen St.-Katharinen-Begräbnisplatz vor dem Dammtor ebenfalls eine Torkapelle, die – so Claus Rauterberg – "vorbildlich für weitere Torkapellen in Hamburg und Schleswig-Holstein" werden sollte.8 Für Hamburg lassen sich noch fünf weitere Beispiele aus der Zeit der Friedhofsverlegungen um 1800 verzeichnen – hervorgehoben sei darunter die einzige bis heute erhaltene, im Stil der Revolutionsarchitektur gehaltene Torkapelle für den vor dem Dammtor gelegenen einstigen St.-Petri-Friedhof, die von dem Hamburger Architekten Johann August Arens entworfen wurde.9 Für Schleswig-Holstein nennt Rauterberg vergleichbare Beispiele unter anderem in Lauenburg (1802), Plön (um 1807), Flensburg (1809), Neumünster (um 1821/22), Meldorf (nach 1810/11), Eddelak (1833), Heide (1843).10 Das Oldesloer Torhaus von 1824 hingegen wird von ihm nicht verzeichnet.

In Oldesloe hatte sich länger als in anderen Städten der traditionell-christliche Kirchhhof als Bestattungsort – hier um die Peter-Paul-Kirche gelegen – erhalten. Noch 1807 hatte die Stadt diesen inmitten der Besiedlung gelegenen Begräbnisplatz durch Abriss der so genannten Gottesbuden (Armenhäuser) um schmale Streifen erweitern können. Schließlich ließ sich jedoch die Anlage eines "neuen Kirchhofs" nicht vermeiden, die 1823/24 vor dem Bestetor in Angriff genommen und der am 29. September 1824 eröffnet wurde.11 Die Neuanlage vollzog sich wohl auf Initiative des engagierten Oldesloer Apothekers und Politikers Friedrich August Lorentzen (1765-1842), der als Kirchenjurat amtierte.12

Wie die Datierung im Bauwerk belegt, wurde auch das geziegelte Torhaus noch im Jahr 1824 errichtet. Solch ein Bauwerk war von Anfang an vorgesehen, denn schon im "Regulativ für den neuen Begräbnißplatz zu Oldesloe" von 1823 hatte unter § 3 gestanden: "Der neue Begräbnißplatz, welcher auf den von dem Oldesloer Einwohner Wohlers und Fehland angekauften Landstücken anzulegen ist, wird mit einer Dornenhecke eingefriedet und zum Schutz derselben vorläufig mit einem hölzernen Geländer umgeben; beides auf Kosten der zur Befriedigung des Platzes Verpflichteten. An der Straße wird zwischen einer dort aufzuführenden Mauer ein Thor nebst Pforte, mit einer passenden Inschrift versehen, angelegt."13 Allerdings wurde Chateauneufs signierter Entwurf vom 16. September 1824 nur teilweise umgesetzt – genauer gesagt: nur dessen mittlerer Hauptteil. Darüber hinaus zeigt Chateauneufs Entwurf noch zwei seitliche, nicht realisierte Anbauten: der rechte war als "Zimmer zur Beysetzung von Leichen" vorgesehen, der linke als Wohntrakt, wohl für den Totengräber.14

Aus architekturhistorisch-denkmalpflegerischer Sicht beschreibt von Hennigs das Torhaus in seinem Erhaltenszustand wie folgt: "Das schlichte aus roten Backsteinen gemauerte und auf sorgfältigen Granitfundamenten gegründete Bauwerk öffnet sich in vier weiten Bögen nach allen Seiten. Die Bögen sind mit speziellen Formziegeln gemauert. Den oberen Dachabschluss bilden ein einfach profiliertes Sandsteingesims und ein flaches pfannengedecktes Satteldach. Der stadtseitige Giebel ist durch ein 87 cm im Durchmesser großes Sandsteinmedaillon ausgezeichnet. Dieses zeigt untereinander das Christusmonogramm zwischen Alpha und Omega, die Inschrift PIETAS und die Jahreszahl 1824. Die Giebelspitze ziert ein schlichtes Kreuz aus Sandstein mit dreiviertelrunden Abschlüssen an den Kreuzarmen… Im Inneren des Torhauses sind die von den Bögen abgesetzten Flächen verputzt. Kurze gekehlte Gesimse aus Holz in den Ecken deuten den Beginn der Bogenrundung an. Jeweils zwei starke Eisenangeln zeigen noch heute, daß das Torhaus früher zur Stadt hin verschließbar war."15

Der Schöpfer dieses Bauwerks, Alexis de Chateauneuf, war 1821/22 als "vielseitig ausgebildeter Architekt" von mehrjährigen Studienaufenthalten und -reisen – u.a. nach Paris und Karlsruhe – in seine Geburtsstadt Hamburg zurückgekehrt.16 Zu den späteren Hauptarbeitsfeldern des Schinkel-Bewunderers zählte vornehmlich der Wohn- und Städtebau, aber auch Geschäftshäuser, Industrie- und Verkehrsbauten (z.B. die ersten Bahnhöfe in Hamburg)17 sowie Kirchen. Für Hamburg prägend wurde sein Einfluss bei der Gestaltung des Neubaugebietes nach dem verheerenden Stadtbrand von 1842. Auch kleineren Formen widmete er sich, wie Möbeln und anderen kunstgewerblichen Arbeiten sowie Denk- und Grabmälern. Chateauneuf, der als freier Privatarchitekt arbeitete, zählte zu den Wegbereitern des Backsteins in Hamburg, wurde aber nicht selten für seine auch bei Privathäusern ohne Verputz auskommende "Materialwahrheit" kritisiert.18

Das Oldesloer Torhaus blieb nicht sein einziges Werk auf sepulkralem Sektor. Weithin bekannt sind die von Chateauneuf gestalteten Grabstätten für den Hamburger Kaufmann, Gutsbesitzer und Aufklärer Caspar Voght (1752–1839, Friedhof Nienstedten)19 sowie für den Juristen, Politiker und Großgrundbesitzer Karl Sieveking (1787–1847, Kirchhof an der Dreifaltigkeitskirche in Hamburg-Hamm).20 Des weiteren gestaltete er die Grabstätte Nölting auf dem Burgtor-Friedhof in Lübeck.21

Sepulkralhistorisch gesehen erweist sich Chateauneuf mit seinen meist schlicht-funktionalen Entwürfen im Bereich der Sepulkralarchitektur als ein Repräsentant der Reformepoche um 1800. Seine sepulkralen Arbeiten fielen sicherlich für das bürgerliche Zeitalter zu wenig repräsentativ aus, um mehr Anklang – sprich: bauliche Umsetzung – erlangen zu können. Denn im Verlauf des 19. Jahrhunderts zeigten sich Gestaltung und Architektur der Friedhöfe zunehmend aufwändiger, zunächst im süddeutschen Raum (z.B. München, Umgestaltung Alter Südlicher Friedhof), später auch im Norden. So gesehen hatten Chateauneufs Entwürfe zusammen mit dem reformerischen, an Maßstäben der Hygiene und Effizienz orientierten Leitbild der Zeit um 1800 ihre Bedeutung verloren. Erst die Friedhofs- und Grabmalreform des frühen 20. Jahrhunderts sollte wieder auf die schlicht-funktionale Formensprache der früheren Reformepoche zurückgreifen.

Wie eingangs erwähnt, spielte das Phänomen der Torhäuser und -kapellen auf den neuen Friedhöfen der Zeit um 1800 vor allem im norddeutschen Raum eine bedeutsame Rolle. Andernorts war es – abgesehen von den üblichen Friedhofskapellen im traditionellen Sinn – hingegen der Bau von Leichenhäusern (später Leichenhallen genannt), der den außerstädtischen Begräbnisplätzen zu einer neuen sepulkralen Architektur verhalf und den Umgang mit den Toten einer bürokratischen Reglementierung unterwarf. Diese Leichenhallen sollten die als bedenklich betrachtete Hausaufbahrung ablösen. Damit wurden sie zum architektonischen Ausdruck einer neuartigen, technisch-hygienischen Rationalität im Umgang mit den Toten.22 Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts gewann die hygienische Argumentation immer mehr an Gewicht, vor allem angesichts des rapiden Anstiegs der städtischen Bevölkerung im Zug von Industrialisierung und Urbanisierung. Dies verhalf den Leichenhallen in den Städten zum allgemeinen Durchbruch – solche kleineren "Zwischenlösungen", wie sie Torhaus bzw. -kapelle darstellten, spielten nun kaum noch eine Rolle.

Und was ist aus dem Oldesloer Friedhof und seinem Torhaus geworden? Bereits wenige Jahrzehnte nach seiner Eröffnung genügte auch der damalige "Neue Kirchhof" den Bedürfnissen, die sich aus den wachsenden Bevölkerungszahlen ergaben, nicht mehr. Im Jahr 1881 wurde ein weiterer Friedhof an der Hamburger Straße eröffnet. Dennoch wurde der nunmehrige "Alte Friedhof" noch bis 1961 belegt, nicht zuletzt wegen der dort situierten so genannten Erbbegräbnisse (also auf Dauer erworbenen Familiengrabstätten). Das Torhaus selbst wurde 1979 unter weitgehender Wahrung des historischen Zustands baulich erneuert.23

1 Stadtarchiv Bad Oldesloe (StAOD), Bestand I, Acta XXII, Nr. 150 a. Dr. Sylvina Zander (Stadtarchiv Bad Oldesloe) gebührt der Verdienst, den Entwurf von Chateauneuf entdeckt zu haben – für den Hinweis darauf sei ihr herzlich gedankt. Zugleich seien Dr. Johannes Spallek (Kreisarchiv Stormarn) für die Anregung, einen Beitrag zu dem Thema zu verfassen sowie dem Stormarner Kreisdenkmalpfleger i. R.Burkhard von Hennigs (Bad Oldesloe) für konstruktive Hinweise, Materialien und Diskussionen gedankt.

2 David Klemm: Werkverzeichnis. In: Alexis de Chateauneuf 1799-1853: Architekt in Hamburg, London und Oslo. Ausstellungskatalog, Hamburg 2000, S. 150.

3 Burkhard von Hennigs: Das Torhaus des Alten Friedhofs in Bad Oldesloe. In: Stormarner Hefte 9, 1983: Denkmalpflege im Kreis Stormarn, S. 129-135.

4 Claus Rauterberg: Torkapellen und Torhäuser auf Friedhöfen des frühen 19. Jahrhunderts in Hamburg und Schleswig-Holstein. In: DenkMal! Zeitschrift für Denkmalpflege in Schleswig-Holstein 12, 2005, S. 87-95, hier S. 93-94. – Zur Geschichte der Grabstätten und Friedhöfe in Hamburg um 1800 siehe Eberhard Kändler: Begräbnishain und Gruft. Die Grabmale der Oberschicht auf den alten Hamburger Friedhöfen. Hamburg 1997; zur Geschichte der Friedhöfe in Schleswig-Holstein Heiko K. L. Schulze, "… darauf man mit Andacht gehen kann". Historische Friedhöfe in Schleswig-Holstein. Heide 1999; zur Friedhofsgeschichte allgemein Norbert Fischer/Markwart Herzog (Hg.): Nekropolis – Der Friedhof als Ort der Toten und der Lebenden. Stuttgart 2005.

5 Großes Lexikon der Bestattungs- und Friedhofskultur. Wörterbuch zur Sepulkralkultur. Band 1 und 2. Hrsg. Zentralinstitut für Sepulkralkultur. Braunschweig 2002 und 2005; Band 2 erwähnt S. 385-386 unter dem Stichwort "Tür" zum Thema Friedhofseingang nur die so genannten "Beinbrecher". – Auch Ludger Heuer erwähnt in seiner Studie über "Ländliche Friedhöfe in Unterfranken" (Dettelbach 1995), die eine der raren systematischen Friedhofsstudien zu einer größeren Region darstellt, im Kapitel über Sepulkralarchitektur derartige Bauten nicht (S. 141-192).

6 Zu Dessau Barbara Happe: "Tod ist nicht Tod – ist nur Veredelung sterblicher Natur". Friedhöfe in der Aufklärung. In: Fischer/Herzog (Hg.) (wie Anm. 4), S. 35-57, hier S. 35-45.

7 Barbara Leisner/Norbert Fischer: Der Friedhofsführer. Spaziergänge zu bekannten und unbekannten Gräbern in Hamburg und Umgebung. Hamburg 1994, S. 203 und S. 204 (Abb.).

8 Rauterberg (wie Anm. 4), S. 88.

9 Kändler (wie Anm. 4), S. 40 und S. 43 (Abbildung).

10 Rauterberg (wie Anm. 4), S. 89-93 (dort auch weitere Literaturhinweise).

11 Friedrich Bangert, Geschichte der Stadt und des Kirchspiels Bad Oldesloe. Bad Oldesloe 1925, S. 467.

12 Hennigs (wie Anm. 3), S. 129 und 131.

13 Stadtarchiv Bad Oldesloe, Bestand I, Acta XXII, Nr. 151.

14 Stadtarchiv Bad Oldesloe, Bestand I, Acta XXII, Nr. 150 a.

15 Hennigs (wie Anm. 3), S. 132.

16 David Klemm: Alexis de Chateauneuf. In: Franklin Kopitzsch/Dirk Brietzke (Hg.): Hamburgische Biografie, Band 1, S. 72-73.

17 Johannes Spallek: Alexis de Chateauneuf und William Lindley – ihre gemeinsam errichteten Bauwerke. Hamburg, Univ., Diss., 1978.

18 David Klemm: Alexis de Chateaunef – Architekt in Hamburg, London und Oslo. In: Chateauneuf/Ausstellungskatalog (wie Anm. 2), S, 11; ders.: Chateauneuf (wie Anm.13), S. 72-73.

19 Kändler (wie Anm. 4), S. 101-103.

20 Ebd., S. 93-101.

21 Klemm: Werkverzeichnis, (wie Anm. 2) S. 212.

22 Hans-Kurt Boehlke: Über das Aufkommen der Leichenhäuser. In: Wie die Alten den Tod gebildet. Wandlungen der Sepulkralkultur 1750-1850. Mainz 1979, S. 135-146.

23 Hennigs (wie Anm. 3), S. 135.

Erstveröffentlichung: Jahrbuch für den Kreis Stormarn 2007, S.10-16 (für den Neuabdruck gekürzt und geringfügig verändert).

Auflistung alle Artikel aus dem Themenheft Torhaus und Friedhof (Februar 2007).
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