Während der früheren Jahrhunderte beerdigte man die Toten unserer Stadt auf den Kirchhöfen innerhalb der Tore oder in den Kirchen selbst, wenn es sich um bedeutende und wohlhabende Persönlichkeiten handelte.
Es mögen wohl fast 200 Interessierte, meist Frauen, gewesen sein, die sich am 1. Juli auf dem Ohlsdorfer Friedhof in der Nähe des Wasserturms versammelten, um den nunmehr bestellten Garten der Frauen mit Musik, Lesungen und natürlich auch Ansprachen gebührend zu feiern.