Wenn man das Wasser der Elbe sozusagen als Lebensader und den Hamburger Hafen als pulsierendes Herz der Freien und Hansestadt Hamburg ansehen kann, so bildet der Ohlsdorfer Friedhof nicht nur für die Bewohner der Stadt, sondern auch für manchen fremden Seemann den "letzten Hafen", in dem sein Lebensschiff "vor Anker geht".1
Noch etwa hundert Kilometer sind es ab Hamburg, bis der Elbestrom die Nordsee bei Cuxhaven erreicht und das im steten Wechsel zweimal am Tag, hin und zurück der Gezeiten wegen.