OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

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Hier finden Sie die Auflistung aller Online-Artikel unserer Zeitschrift, wobei die neueste Ausgabe als oberste angezeigt wird. Sie können sich auch aus dem rechten Menü eine nach Rubriken sortierte Auflistung anzeigen lassen.

Digitale Trauerkultur und digitales Gedenken: Eindrücke aus der Praxis

Im Zeitalter der allseitigen Digitalisierung und Durchdringung von Internetangeboten zu allen Themen dieser Welt nimmt es nicht Wunder, dass auch die Trauer zu begleiten digital in Angriff genommen wird. Aus den USA kennen wir den Trend, dass viele Menschen sich eine eigene digitale Gedenkseite schaffen, die die Erinnerung an den Verstorbenen wach halten soll.

August 2018 - Titelthema: "
Digital trauern
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Ein Gedenkort für Chester Bennington

Gedenkort

Das vorliegende Foto entstand am 11. März auf dem Ohlsdorfer Friedhof neben einer Bank zwischen Rosengarten und Südteich. Bilder, Blumen, Laternen, Ewiglichter, kleine Engel und Botschaften sind hier aufgestellt oder abgelegt. Die Bilder zeigen Chester Bennington, Sänger der amerikanischen Band Linkin Park, die ihre Fans besonders unter den Jugendlichen hat. Chester Bennington hatte unter Depressionen gelitten und nahm sich im Juli 2017 im Alter von 41 Jahren das Leben.

August 2018 - Titelthema: "
Digital trauern
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Internationale Bestatter-Fachmesse 2018 in Düsseldorf

Baumsarg

Wie alle vier Jahre, so öffnete die Internationale Bestattungs-Fachausstellung (BEFA) auch 2018 ihre Tore in den Messehallen Düsseldorf. Die BEFA ist eine Bedarfsmesse für die Bestatter, die für ihr Handwerk viele Produkte einkaufen. Vom 10. bis zum 12. Mai präsentierten rund 200 Aussteller sich auf der nunmehr 15. BEFA vor 10 000 Fachbesuchern und Bestattern auf 25 000 qm Fläche.

August 2018 - Titelthema: "
Digital trauern
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Wiens ältester erhaltener Begräbnisplatz: Der Jüdische Friedhof Rossau in der Seegasse

Seegasse1

Die Geschichte des jüdischen Friedhofs Seegasse, insbesondere seine vorübergehende Zerstörung, ist eng mit der nationalsozialistischen Diktatur und den Judenverfolgungen verknüpft. Im späten 20. Jahrhundert war der im 9. Wiener Stadtbezirk, Seegasse 9–11, gelegene Friedhof kaum noch als solcher zu erkennen. Stattdessen zeigte er sich noch Ende der 1970er Jahre als verwilderte Brache, die Grabsteine waren verschwunden. Damit schien einer der bedeutendsten Schauplätze der Wiener Kulturgeschichte verloren gegangen zu sein

August 2018 - Titelthema: "
Digital trauern
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Trauerschmuck aus menschlichen Haaren: Trauerkultur des bürgerlichen Zeitalters (Teil 1)

Trauerring

Das Wort Tod oszilliert nicht nur den Gedanken an einen endgültigen Abschied, sondern auch die Hoffnung, mit einem geliebten Menschen wieder verbunden zu sein. In der schnelllebigen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts sind es insbesondere Medien und soziale Netzwerke, die als digitale Archive die Erinnerungen, Erlebnisse, Freunde und Familie aufrechterhalten sollen.

August 2018 - Titelthema: "
Digital trauern
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Der Hamburger Friedhofsverwalter Wilhelm Cordes vor Gericht

Am 4. März 1892 berichtete das "Hamburger Echo" von einem recht merkwürdigen Vorfall: Ein junger Mann war in der Redaktion erschienen und bat um die Veröffentlichung eines Schriftstücks. Es war "die Abschrift eines nach allen Regeln der Kunst abgefaßten Denunziationsschreibens an die Staatsanwaltschaft", in dem eine in Ohlsdorf lebende Person der Majestätsbeleidigung beschuldigt wurde. Urheber war der Schwiegervater des jungen Mannes.

August 2018 - Titelthema: "
Digital trauern
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Ewald Volgger/Florian Wegscheider (Hg.): Urne wie Sarg?

Schon seit geraumer Zeit entwickelt sich die Feuerbestattung zur bevorzugten Bestattungsform. Der vorliegende, auf eine Tagung im oberösterreichischen Linz zurückgehende Band gibt Einblicke in die Praxis und Herausforderungen der Feuerbestattung und Urnenbeisetzung. Dabei werden historische, juristische, kirchliche und ethische Fragenstellungen berücksichtigt.

August 2018 - Titelthema: "
Digital trauern
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Reformfriedhöfe

Titelseite Nr. 141

Vor hundert Jahren – Zwei Jahre nach dem Tod des hoch gelobten Friedhofsdirektors Wilhelm Cordes fiel in Hamburg die Entscheidung, die neu angekaufte Fläche im Osten des Ohlsdorfer Friedhofes nicht mehr nach dem Plan des verstorbenen Direktors zu gestalten, sondern die neue Planung des noch jungen Gartenbaudirektors Otto Linne umzusetzen.

Mai 2018 - Titelthema: "
Reformfriedhöfe
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Der Osterholzer Friedhof in Bremen und die Anfänge der Friedhofsreformbewegung

Der Osterholzer Friedhof in Bremen gehört zu den ersten Beispielen der Friedhofs- und Grabmalreformbewegung des frühen 20. Jahrhunderts.
In einem Teilabschnitt im Jahr 1916 – also inmitten des Ersten Weltkrieges – fertiggestellt, wurde er 1920 eingeweiht. Konzipiert wurde der Osterholzer Friedhof vom Gartenarchitekten und späteren Leiter des Bremer Gartenbauamtes Paul Freye (1869–1958). Die klare geometrische Struktur, der auch Wasserflächen und Bepflanzung angepasst wurden, schaffte eine übersichtliche Anlage mit streng systematisch gegliederten Gräberfeldern.

Mai 2018 - Titelthema: "
Reformfriedhöfe
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Der Reform-Friedhof Vorwerk in Lübeck

Vorwerk

Die Gestalter von Friedhöfen wollten im beginnenden 20. Jahrhundert die Welt neu schöpfen und schönere Begräbnisplätze schaffen als die "Steinwüsten" der Friedhofsanlagen des 19.Jahrhunderts. Damit ist gemeint, dass man mehr heimatliche Natur-Bezüge in den Totenlandschaften schaffen und damit ein anderes emotionales Klima auf den neu geschaffenen Friedhöfen für die Trauernden ermöglichen wollte.

Mai 2018 - Titelthema: "
Reformfriedhöfe
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