OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

"Ohlsdorf - Zeitschrift für Trauerkultur"

Hier finden Sie die Auflistung aller Online-Artikel unserer Zeitschrift, wobei die neueste Ausgabe als oberste angezeigt wird. Sie können sich auch aus dem rechten Menü eine nach Rubriken sortierte Auflistung anzeigen lassen.

Der Nordfriedhof in Neumünster

Mausoleum Moll

Sehenswertes Neumünster: Die Besichtigungen des Südfriedhofs mit Kapelle, Vaterunser-Weg oder faszinierend gestalteten Grabfeldern, dann des Skulpturenparks der Herbert-Gerisch-Stiftung bleiben schöne Erinnerungen an die Tagesexkursion des Förderkreises Ohlsdorfer Friedhof am 17. September 2016. Umso verlockender klang wenige Monate später das spontane Angebot unseres Mitglieds Jürgen Stieghorst aus Kiel, bei einer privaten Führung durch den Nordfriedhof teilzunehmen.

August 2017 - Titelthema: "
Die Cholera in Hamburg 1892
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Totenmasken als Erinnerungszeichen

Nach Parmenides gibt es kein Werden und Vergehen, sondern nur ein SEIN.

Das Sein über den Tod hinaus zu verlängern ist ein wesensgleiches Minus zum Leben und doch versuchen sich die Menschen daran in verschiedentlichen Ausformungen. Eine davon ist die Totenmaske.
Totenmasken gab es schon im alten Ägypten vor über 3000 Jahren. Angeblich wurden schon im 8. Jahrtausend aus Gips Abformungen von Köpfen vorgenommen. Im antiken Griechenland wurden von reichen Staatsbürgern und Denkern Totenmasken gefertigt, manchmal sogar aus Gold.

August 2017 - Titelthema: "
Die Cholera in Hamburg 1892
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Traueranzeigen für Gefallene des Zweiten Weltkrieges im Raum Stade – Eine Analyse

Die Frage, wie die deutsche Bevölkerung zu Hitler und dem NS-Regime während des Zweiten Weltkriegs stand, ist nicht leicht zu beantworten.

August 2017 - Titelthema: "
Die Cholera in Hamburg 1892
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Bestattungskulturen im Wandel

Ethnoscripts Band 19, 2017, Nr. 1 (Online-Zeitschrift, kostenloser Download: https://journals.sub.uni-hamburg.de/ethnoscripts)

August 2017 - Titelthema: "
Die Cholera in Hamburg 1892
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Jubiläen

Titelseite Nr. 137

Anlässlich des 140jährigen Jubiläums des Ohlsdorfer Friedhofes fragen wir nach seiner Geschichte im "Wandel der Zeit". Aber nicht nur die Friedhofsanlage feiert ein rundes Jubiläum, auch die Todesjahre des ersten und des zweiten Friedhofsdirektors jähren sich zum hundertsten und zum achtzigsten Mal. Aus diesem Grund gedenken wir dieser beiden für den Friedhof bedeutenden Persönlichkeiten, und wir haben zusätzlich eine Reihe von weiteren "runden" Todestagen herausgegriffen, derer in diesem Jahr zu gedenken ist.

Mai 2017 - Titelthema: "
Jubiläen
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140 Jahre Ohlsdorfer Friedhof

Broschüre

Am 1. Juli 1877 wurden die ersten Grabfelder des neuen Zentralfriedhofes der Freien und Hansestadt Hamburg in Ohlsdorf eingeweiht. Als dann vor 40 Jahren der 100. "Friedhofsgeburtstag" erstmals Anlass zum Feiern bot, organisierten die beiden Gartenarchitekten Helmut Schoenfeld und Michael Goecke eine Jubiläumsausstellung und gaben eine Broschüre mit dem Titel "Hauptfriedhof Ohlsdorf im Wandel der Zeit" heraus.

Mai 2017 - Titelthema: "
Jubiläen
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Wilhelm Cordes

Cordesdenkmal

Die Bedeutung von Wilhelm Cordes für den Ohlsdorfer Friedhof kann man kaum hoch genug eingeschätzt werden: Auf seinen Ideen beruht die gesamte Planung des älteren Friedhofsteiles. Stück für Stück wuchs der ältere Teil der Anlage unter seiner Leitung zu seiner heutigen Größe heran.

Mai 2017 - Titelthema: "
Jubiläen
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Otto Armand Linne

Linneportraet

Als "Anwalt des sozialen Grüns" wurde Otto Linne weit über Hamburg hinaus bekannt. Dorthin war er 1914 als erster Gartendirektor der Stadt gekommen. Nach dem Tod von Wilhelm Cordes übernahm er auch den Posten des Friedhofsdirektors. Der Sohn eines Kaufmanns war in Bremen zur Schule gegangen und hatte danach eine Ausbildung an den Königlichen Gärten in Dresden sowie der Königlichen Gärtner-Lehranstalt Wildpark bei Potsdam gemacht.

Mai 2017 - Titelthema: "
Jubiläen
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140 Jahre Ohlsdorfer "Prominenz"

Gedenkstein

Seit der Eröffnung am 1. Juli 1877 sind über 1,4 Millionen Menschen auf dem Ohlsdorfer Friedhof bestattet worden. Am Anfang war Ohlsdorf ein Begräbnisplatz für die "kleinen Leute". Es dauerte einige Jahre, bis auch Wohlhabende die Anlage für sich entdeckten, teils freiwillig, teils gezwungenermaßen wegen der Schließung der alten Friedhöfe.

Mai 2017 - Titelthema: "
Jubiläen
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Forschungsprojekt zur Trauer – Wir bitten um Ihre Unterstützung!

Für ein wissenschaftliches Projekt zum Umgang mit Friedhof und Trauer möchten wir (Soziologen an der Universität Passau mit langjähriger Expertise zur Bestattungskultur) gerne im gesamten deutschsprachigen Raum mit Hinterbliebenen bzw. mit Berufsexperten im Bereich der Trauer in Kontakt treten.

Konkret möchten wir insbesondere Menschen erreichen, die Trauerhandlungen durchführen, etwa am Grab.

Mai 2017 - Titelthema: "
Jubiläen
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