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OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

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Die Zeitschrift erscheint in seiner gedruckten Ausgabe (Abo hier) vierteljährlich.

Mitglieder im Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof bekommen sie in den Briefkasten.

Kostenfrei: Alle Artikel online abrufbar.

Erkunden Sie gerne die bisherigen Themenhefte der Zeitschrift.

Diese Seite: Alle Artikel, beginnend mit der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift


Nachlass von Richard Kuöhl: Einblicke in ein schwieriges Künstlerleben

Das Kreisarchiv Stormarn hat einen wichtigen Teil aus dem Nachlass des Bildhauers und Keramikers Richard Kuöhl erwerben können, der lange Zeit in Kupfermühle gelebt und gearbeitet hat. Urkunden, Schriftstücke und Fotos erlauben bisher unbekannte Einblicke in die Biografie des umstrittenen Künstlers.

Die Grabstätte des Friedhofsdirektors Wilhelm Cordes und seiner Familie

Das zentrale Grabmal auf der Cordes-Grabsstätte

Unweit der Kapelle 8 befindet sich die Grabstätte des Friedhofsdirektors Wilhelm Cordes. Sie liegt recht versteckt inmitten von Rhododendronbüschen auf derselben kleinen Anhöhe wie das Riedemann-Mausoleum. Der schmale Weg, der zur Grabstätte hinaufführt, ist leicht zu übersehen, doch seit einer Reihe von Jahren finden Besucher, die den Stillen Weg in Richtung Nordteich entlang spazieren, einen der schönen Wegweiser im Cordes-Stil, der in Richtung der Grabstätte zeigt.

Friedhöfe unter Denkmalschutz: Erhaltung – Anforderungen – Perspektiven. Dokumentation zum 28. Kölner Gespräch zu Architektur und Denkmalpflege in Köln, 13. Mai 2019

Das Kölner Gespräch zu Architektur und Denkmalpflege findet zwei Mal im Jahr statt und als Fortbildungsveranstaltungen für das Fachpublikum nähert es sich jeweils einem denkmalpflegerischen Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Tagung im Mai des vergangenen Jahres widmete sich dem Denkmalschutz auf Friedhöfen. Inzwischen ist die Dokumentation der Veranstaltung im Internet abrufbar.

Lioba Betten/Thomas Multhaup: Die Münchner Friedhöfe. Wegweiser zu Orten der Erinnerung.

In diesem Wegweiser sind Spaziergänge zusammengetragen, die es erlauben fast alle Münchener Friedhöfe näher kennen zu lernen. Das geht von den historischen Friedhöfen, von denen der alte südliche Friedhof am wichtigsten ist, über die großen Friedhöfe der Jahrhundertwende, die in allen vier Himmelsrichtungen angelegt worden sind, bis zu den ehemaligen Dorffriedhöfen, die heute eingemeindet sind.

Der Förderkreis in Zeiten von Covid-19

Die Corona-Krise macht auch vor dem Förderkreis nicht halt. Das Museum ist geschlossen, Vorträge und Führungen sind bis auf Weiteres abgesagt. Wie lange dieses "bis auf Weiteres" sein wird, weiß im Augenblick (Mitte April 2020) natürlich niemand. Die aktuelle Abstandsregelung, also mindestens 1,50 m, ist sowohl im Museum als auch bei Veranstaltungen kaum umzusetzen.

Mensch-Haustier-Bestattungen

Titelseite Nr. 148

Nachdem in der Silvesternacht 2019/20 das Affenhaus im Krefelder Zoo abgebrannt war und zahlreiche Tiere ums Leben gekommen waren, entfaltete sich eine breite Welle Anteilnahme.

Eine tierische Liebe - (Mensch-)Tier-Bestattungen als Kulturphänomen

Mensch-Tier-Beziehungen haben kulturgeschichtlich eine lange Tradition. Dies gilt auch für Tierbestattungen, die jedoch erst in der Zeit um 1900 in erste Friedhöfe mündeten. Die im Verlauf des 20. und frühen 21. Jahrhunderts stetig intensivierten Beziehungen zwischen Menschen und Haustieren führten zur Entstehung zahlreicher Tierfriedhöfe und Tierkrematorien.

Gemeinsame Mensch-Tier-Bestattungen in Deutschland und Österreich

Wien, Urnenfriedhof für Mensch-Tier-Bestattungen, Foto N. Fischer

Das Verhältnis von Mensch und Tier hat in den letzten Jahren verstärkt Aufmerksamkeit gewonnen. Dabei spielt auch die Trauer um verstorbene Haustiere eine immer wichtigere Rolle. Nachdem bereits eine große Zahl spezieller Tierfriedhöfe entstanden ist, dreht sich die aktuelle Diskussion um die Bestattung von Mensch und Tier in einem gemeinsamen Grab.

#Regenbogenbrücke - #Tierhimmel - #TrauerumunsereTiere

Mit dem Internet ist die Trauer um verstorbene Haustiere zu einem öffentlichen Phänomen geworden, das sowohl in den sozialen Medien wie auf speziellen Internetportalen, wie z.B. den virtuellen Tierfriedhöfen Raum und seine ganz eigenen Ausdrucksformen findet.