OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Titelthema der "Ohlsdorf - Zeitschrift für Trauerkultur"

Artikel aus der Rubrik "Titelthema":

Die Museumsbereiche auf dem Friedhof Nienstedten

Der vorliegende Text ist eine Zusammenfassung des 1999 erschienenen Faltblatts "Die Museumsbereiche auf dem Friedhof Nienstedten" aus der Reihe "Denkmalpflege Hamburg extra". (Kostenlos erhältlich im Denkmalschutzamt Hamburg oder in der Verwaltung des Friedhofs Nienstedten).

August 2000 - Titelthema: "
Grabmal-Freilichtmuseen
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"Collosale Steine" auf dem Friedhof Kirchwerder

Die Vier- und Marschlande gelten als "Gemüsegarten" der nahen Stadt Hamburg und sind eine seit vielen Jahrhunderten bestehende bäuerliche Marschenlandschaft.

August 2000 - Titelthema: "
Grabmal-Freilichtmuseen
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Hamburgs Friedhöfe und ihre musealen Bereiche. Eine Aufstellung

Bisher waren dem Leser vermutlich nur die Grabmal-Freilichtmuseen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, allenfalls das des Nienstedtener oder des Kirchwerder Friedhofs bekannt. Auf sie wird wegen ihrer Bedeutung in nachfolgenden Beiträgen näher eingegangen.

August 2000 - Titelthema: "
Grabmal-Freilichtmuseen
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Das Gemeinschaftsgrab - Tradition und Wandel einer Bestattungsart

Auf dem Ohlsdorfer Friedhof gibt es wie auf vielen anderen historischen Friedhöfen nicht nur Einzel- und Familiengräber, sondern auch die Möglichkeit in einem gemeinschaftlichen Grab, oder wie es früher hieß, einem Genossenschaftsgrab bestattet zu werden.

Mai 2000 - Titelthema: "
Gemeinschaftsgrabstätten
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"Das Amt der Klempner seinen Entschlafenen": Die Gräber der Hamburger Klempner und Leuchtenmacher

(Anm. d. Red.: Der vorliegende Aufsatz ist die leicht veränderte Fassung eines Kapitels aus der Geschichte der Hamburger Klempner, die der Autor unter dem Titel: "Vom Amt der Leuchtenmacher zur Innung Sanitär-Heizung-Klempner. Zur Geschichte der Klempner und des Klubs Laterne in Hamburg" 1999 publizierte.)

Mai 2000 - Titelthema: "
Gemeinschaftsgrabstätten
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Genossenschaftsgräber und Gemeinschaftsgrabstätten auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Tradition der Genossenschaftsgräber reicht in Hamburg bis ins 15. Jahrhundert zurück. Ämter (=Zünfte), Korporationen, Sterbekassen und Bruderschaften gewährleisteten ihren Mitgliedern mit dem Ankauf und der Anlage gemeinschaftlicher Grabstätten schon zu Lebzeiten, einst auch im Tode vereint zu sein.

Mai 2000 - Titelthema: "
Gemeinschaftsgrabstätten
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Die Gräber ermordeter Zwangsarbeiter auf dem Friedhof Backemoor (Ostfriesland)

Das Dorf Backemoor wurde am 19. April 1945 das Ziel britischer Jagdbomber, die an die 40 Bomben abwarfen. Dabei wurden drei Kinder mit ihrer Mutter und ein deutscher Soldat getötet.

Februar 2000 - Titelthema: "
In der Fremde begraben
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KZ-Opfer auf dem Jüdischen Friedhof Lübeck-Moisling

Die jüngste deutsche Geschichte hat auch auf diesem Friedhof ihre Spuren hinterlassen.

Februar 2000 - Titelthema: "
In der Fremde begraben
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Seemannsgräber auf dem Trockenen

"Um den heimatlosen, in den Krankenhäusern Hamburgs sterbenden deutschen Seeleuten eine würdige letzte Ruhestätte zu verschaffen", wurde 1923 auf Initiative der Deutschen Seemannsmission in Hamburg, in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Reeder und dem Verein Hamburger Reeder, auf dem Friedhof Ohlsdorf ein Seemannsfriedhof eingerichtet.

Februar 2000 - Titelthema: "
In der Fremde begraben
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"Sie fanden ein Ufer"

Nicht nur die in Kriegen und durch Gewaltherrschaft Getöteten wurden fern ihrer Heimat begraben, auch jene, die vor ihnen flüchten, aber niemals zurückkehren konnten.

Februar 2000 - Titelthema: "
In der Fremde begraben
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