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OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Aus der Redaktion

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Tod, Trauer und Weiblichkeit

Wenn die Rolle des Weiblichen für den Umgang mit Tod und Trauer behandelt wird, so bietet gerade dieser Friedhof auf seinen Grabstätten eine Vielzahl von anschaulichen Beispielen.

Baumbestattungen

Immer häufiger ließen sich in der Presselandschaft der vergangenen Monate Meldungen mit Überschriften finden wie "Neuer Friedwald geplant in…".

125 Jahre Krematorien in Deutschland

Vor 125 Jahren, am 10. Dezember 1878, ereignete sich etwas für damalige Verhältnisse Außergewöhnliches: die erste technische Feuerbestattung in Deutschland.

Trauer und Musik

"Trauer und Musik" - ein Thema, das recht speziell klingt. Jahrzehntelang schien sich die musikalische Begleitung von Trauerfeiern auf fest eingefahrenen Gleisen zu bewegen, schien der Kanon an Trauermusik auf ewig festgelegt.

Urne im Wohnzimmer?

Am 10. April dieses Jahres verlautete aus dem nordrhein-westfälischen Landtag überraschenderweise, dass das geplante neue Bestattungsgesetz trotz terminierter Beschlussfassung wieder von der Tagesordnung genommen worden sei. Kirchen und Kommunen hatten schon zuvor gegen die Zulassung von privatwirtschaftlichen Aschenbeisetzungsplätzen protestiert. Letztere sind seit einiger Zeit vor allem unter dem Stichwort "Friedwald" in der öffentlichen Diskussion.

Grabmalvorschriften

Spätestens seit den im letzten Jahr begonnenen öffentlichen Diskussionen um das geplante neue Bestattungsgesetz in Nordrhein-Westfalen ist deutlich geworden, dass die herrschende Bestattungs- und Friedhofskultur immer mehr in Frage gestellt wird.

Armenbegräbnisse

Normalerweise sind es die künstlerisch wertvollen, manchmal monumentalen Grabdenkmäler - oder jene von historisch bedeutsamen Persönlichkeiten -, die die Aufmerksamkeit von Friedhofsgängern auf sich ziehen.

Zukunft der Friedhöfe

Zunehmende Rasenbeisetzungen, "Miniaturisierung der Grabstätten" (Hermann Weber), Kritik am Friedhofszwang für Aschenbeisetzungen einerseits, neuartige Orte der Trauer andererseits (Kreuze am Straßenrand, Internet-Gedenkseiten) - dies alles lässt die Frage aktuell erscheinen, ob der Friedhof in seinem bisherigen Erscheinungsbild nicht als "unzeitgemäß" (Reiner Sörries) gelten muss.

Kinder erleben den Friedhof

Nach der lebhaften Resonanz auf das letzte Heft "Kind und Tod" hat die Redaktion das Erscheinen der 75. Ausgabe zum Anlass genommen, statt der üblichen Beiträge einmal Kinder im Original-Ton zu Wort kommen zu lassen.