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OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Aus der Redaktion

Verbundene Artikel:


Luther, Reformation und Friedhof

Titelseite 136

Das laufende Reformations-Jubiläum 2017 gibt einigen Anlass, auf den Zusammenhang von reformatorischen Lehren und Friedhöfen hinzuweisen. Denn die epochale Zäsur der Reformation wirkte sich grundlegend auf das Bestattungswesen aus

Tod und Natur

Titelseite Nr. 135

Die Verbindung von Tod und Natur reicht in der Friedhofs- und Bestattungsgeschichte über mehr als 200 Jahre zurück. Bedeutende Persönlichkeiten der Geistesgeschichte, wie Rousseau, Klopstock und Fürst Pückler, ließen sich in naturnaher Umgebung bestatten. Im 19. Jahrhundert wurden Friedhöfe im Stil des englischen Landschaftsparks angelegt.

50 Jahre Friedhof Öjendorf

Titelseite 134

Mit diesem Heft erinnern wir an die Einweihung des Öjendorfer Friedhofs vor 50 Jahren und beleuchten verschiedene Aspekte von Geschichte und Gegenwart. Helmut Schoenfeld hat vor 25 Jahren eine Broschüre zu diesem Friedhof herausgegeben, die heute lange vergriffen ist. Darin hat er eine fundiert recherchierte Geschichte des Friedhofs veröffentlicht, die wir hier in leicht veränderter Form wiedergeben

Bestattungskultur und Politik

Titelseite 133

Dass sich Geschichte, Gesellschaft und Politik auf Friedhöfen widerspiegeln, ist immer wieder an Grabstätten dokumentiert worden.
Aber politische Entwicklungen haben auch in einem allgemeineren Sinn mit Bestattungskultur zu tun. Trauerfeiern waren und sind zum Beispiel häufig ein Schauplatz politischer Kundgebungen gewesen.

Ohlsdorf - Projekt 2050

Titelseite Nr. 132

Aus gegebenem Anlass widmen wir uns in diesem Heft der Zukunftsplanung für den Ohlsdorfer Friedhof. So sehr es zu begrüßen ist, wie intensiv die Planungsgruppe die Diskussion mit allen beteiligten und am Ohlsdorfer Friedhof interessierten Menschen sucht und fördert, so stehen doch eine Reihe von Fragen zum Thema der Friedhofserhaltung im Raum, deren intensive Diskussion uns sehr wichtig erscheint.

Insel, Tod und Trauer

Titelseite Nr. 131

Im Allgemeinen betrachten wir, wenn die Geschichte des Todes beschrieben wird, die Entwicklung in den Städten. Aber in vielen, früher teils abgelegenen Regionen erhielten sich über Jahrhunderte hinweg und unabhängig von dem, was in den Städten geschah, eigene Traditionen. Dies gilt erst recht für Inseln.

Der tote Körper

Titelseite Nr. 130

Der Umgang mit den Toten ist in diesem Heft Schwerpunktthema. Jahrhunderte lang wurde er in Europa von der christlichen Religion bestimmt, wie Norbert Fischer in seinem historischen Überblick ausführt. Man glaubte wortwörtlich an die leibliche Auferstehung und wollte dafür den besten Platz haben.

Umgang mit alten Friedhöfen

Titelseite 129

Der "Bund Heimat und Umwelt in Deutschland" (BHU), der sich in besonderem Maß für den Erhalt von Kulturlandschaften einsetzt, hat für das Jahr 2015 "Historische Friedhöfe" zum so genannten Kulturdenkmal des Jahres erklärt.

Das Lachen und der Tod

Titelseite Nr. 128

Wir nehmen diese Publikation und unsere Ausstellung mit satirischen Friedhofszeichnungen von Peter Jens zum Anlass, die Verbindung zwischen dem Lachen, dem Schmunzeln, dem Lächeln und dem Tod und allem, was damit zusammenhängt, aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

Seebestattung

Titelseite Nr. 127

Die Seebestattung gehört in die Kategorie der so genannten Naturbestattungen, die derzeit immer beliebter werden. Man denke nur an die Baumbestattungen in den "Friedwäldern", "Ruheforsten", "Ruhewäldern" und wie sie alle heißen.