OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Schumacher, Fritz

Krematorium und Urnenhain Dresden-Tolkewitz 2019.

Ein Kalender. Hrsg. vom Städtischen Friedhofs- und Bestattungswesen Dresden (Kontakt: www.bestattungen-dresden.de)

Januar 2019 - Titelthema: "
Tod in Wien
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Das Denkmal für die Revolutionsgefallenen 1918–1920

Revolutionsgefallene

Am Beginn der Bergstraße auf dem Ohlsdorfer Friedhof, genau gegenüber dem Friedhofsmuseum, in dem der Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof sein Büro hat, befindet sich das Denkmal zur Erinnerung an die Opfer der Revolutionsjahre 1918 bis 1920. Das Denkmal wurde um 1920 nach einem Entwurf von Oberbaudirektor Fritz Schumacher errichtet. 1933 musste es auf Betreiben der Nationalsozialisten wieder abgerissen werden.

November 2018 - Titelthema: "
Weltkriegsende und Revolution
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Die Nutzungsgeschichte des alten Krematoriums nach 1933

Mit der Einweihung des neuen, durch Baudirektor Fritz Schumacher errichteten Krematoriums im Januar 1933 wurde der veraltete Bau an der Alsterdorfer Straße geschlossen. Aber noch bis 1949 fanden dort Trauerfeiern und Urnenbeisetzungen statt.

Im Jahre 1954 wurde per Gesetz die Schließung und Aufhebung des Urnenfriedhofs bis Ende 1979 verfügt, die 1962 sogar mit einer Abbruchgenehmigung des Krematoriums durch die Baubehörde untermauert wurde. Doch andere Behörden, wie das Garten- und Friedhofsamt, setzten sich ab 1975 für den Schutz des Ensembles ein.

Oktober 2017 - Titelthema: "
125 Jahre Feuerbestattung
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140 Jahre Ohlsdorfer "Prominenz"

Gedenkstein

Seit der Eröffnung am 1. Juli 1877 sind über 1,4 Millionen Menschen auf dem Ohlsdorfer Friedhof bestattet worden. Am Anfang war Ohlsdorf ein Begräbnisplatz für die "kleinen Leute". Es dauerte einige Jahre, bis auch Wohlhabende die Anlage für sich entdeckten, teils freiwillig, teils gezwungenermaßen wegen der Schließung der alten Friedhöfe.

Mai 2017 - Titelthema: "
Jubiläen
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Friedhof und Revolution

Denkmal

Auf dem Ohlsdorfer Friedhof gibt es eine Reihe von Grabstätten, die mit den politischen Verhältnissen ihrer Zeit in enger Verbindung stehen.
Man denke nur an die Gräber der Zwangsarbeiter oder an jene der Widerstandskämpfer gegen die Nazidiktatur; aber auch an die opulente Grabstätte, die von den Nationalsozialisten für Ihresgleichen eingerichtet und nach dem Zweiten Weltkrieg dem Erdboden gleich gemacht wurde.

Mai 2016 - Titelthema: "
Bestattungskultur und Politik
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Preis für Denkmalpflege 2015

Bienenkorb-Plakette

Die Patriotische Gesellschaft von 1765 in der Freien und Hansestadt Hamburg vergibt alle drei Jahre einen Preis für Denkmalpflege. Damit sollen Objekte ausgezeichnet werden, die im Ergebnis vom sensiblen, auf Sachkenntnis und Respekt basierenden Umgang mit historischer Bausubstanz zeugen.

Mai 2015 - Titelthema: "
Umgang mit alten Friedhöfen
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Hamburger Bestattungsforum ausgezeichnet

Plakette

Das Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf ist eines von fünf ausgezeichneten Bauwerken des Jahres 2011.

November 2012 - Titelthema: "
Bäume in Ohlsdorf
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Die Buntglasfenster von Ervin Bossanyi in der Fritz-Schumacher-Halle

Der in Ungarn 1891 geborene jüdische Künstler Ervin Bossanyi lebte und arbeitete fünf Jahre in Hamburg – von 1929 bis 1934.

Februar 2012 - Titelthema: "
Neues Leben auf dem Friedhof
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Die Dynamik der Bestattungskultur

Auszüge aus einer Informationsschrift der Hamburger Friedhöfe -AöR-
(mit freundlicher Genehmigung)

November 2011 - Titelthema: "
Vom Krematorium zum Bestattungsforum
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Die Renovierung des Schumacher-Krematoriums

(Mit freundlicher Genehmigung der Fritz-Schumacher-Gesellschaft)

November 2011 - Titelthema: "
Vom Krematorium zum Bestattungsforum
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