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OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Aus dem Verein

Artikel aus der Rubrik "Aus dem Verein":

Konkurrenz für den Förderkreis?

In den vergangenen Wochen konnte mehrfach hier in Ohlsdorf ein Mann beobachtet werden, wartend über den Bahnhofsvorplatz schlendernd oder mit kleinen Gruppen auf dem Friedhof unterwegs. Personenbeschreibung: Etwa 1,80 Meter groß, eher vollschlank, mittleres Alter, dunkelblonde Haare, ordentlich gekleidet und immer mit Rucksack.

Exkursion nach Obernkirchen und Hannover

Gruppenfoto

Seit ca. 1000 Jahren wird in der Nähe von Obernkirchen, auf dem Plateau des Bückeberges, aus einem der ältesten aktiven Steinbrüche, qualitativ hochwertiger Sandstein gewonnen. Auf dem Ohlsdorfer Parkfriedhof sind viele historische und neue Grabdenkmäler aus diesem Material gefertigt.

Projekt Baumbeschilderung

Baumschild

Angefangen hat alles mit dem Buch von Helmut Schoenfeld "Bäume in Ohlsdorf". Wenn man der ausführlichen Beschreibung der Wege nachgeht, wird man doch manchmal unsicher. Und wer geht schon immer mit dem dicken Buch unterm Arm durch Ohlsdorf? Auch trifft man abseits der beschriebenen Wege auf interessante Bäume und möchte gern ihre Namen wissen.

In memoriam Kläre Buthmann

Buthmann

Mit Kläre Buthmann verstarb am 28. Dezember 2017 im 93. Lebensjahr eines der ersten Mitglieder unseres Förder- und Kulturkreises Ohlsdorfer Friedhof. Nahe den Feuerwehrgräbern in Q11 wurde sie am 19. Januar 2018 beerdigt – fast symbolträchtig dieser Ort, denn für die Frühzeit unseres FOF war sie auf vielen Gebieten eine Art Feuerwehr, die half oder Unnötiges verhinderte.

Der Vortrag von Sabine Hansen über Uhu, Libelle und Co. auf dem Ohlsdorfer Friedhof und die Mitgliederversammlung

Vortrag_Nabu 2018

Der Ohlsdorfer Friedhof ist alles andere als unbelebt – in seinem weitläufigen Waldgebiet mit den alten Bäumen duftet es nach Blüten und die Vögel zwitschern. Der Friedhof ist viel mehr als nur ein Ort, um Verstorbene zu begraben. Ohlsdorf ist wie ein "Naherholungsgebiet", eine sehr wertvolle grüne Insel inmitten der Metropole Hamburg, in dem die verschiedensten Tierarten eine wunderbare Rückzugsmöglichkeit finden.

Rechenschaftsbericht des Vorstandes für das Jahr 2017

Auch in diesem Jahr veröffentlicht der Vorstand des Förderkreises seinen Rechenschaftsbericht in Kurzform wieder in der ersten Jahresausgabe dieser Zeitschrift. Offiziell und ausführlich vorgestellt wird er auf der Jahresmitgliederversammlung am 11. März 2018.

Zahl der Mitglieder:
– Zum Ende des Berichtsjahres hatte der Förderkreis 170 Mitglieder.

Neue Mitarbeiter und ein Arbeitsessen

Drei Vorsitzende

Bei den Aktiven des Vereins ergaben sich im vergangenen Jahr einige Veränderungen. Ausgeschieden aus dem Verein ist Uwe Almstedt, Archivar und Beisitzer im Vorstand. Ein geeigneter Nachfolger fehlt leider bislang. Dafür bekam zunächst das Scan-Team Verstärkung. Kerstin Wilcke ist jetzt montags am Scan-Rechner im Büro anzutreffen. In diesen Bereich hat sich auch Tajana Schneemann eingearbeitet und ist meist am Donnerstag im Museum tätig.

Die mühsame Suche nach dem Grab des Schauspielers Horst Frank – ein Dankesbrief an den Förderkreis

Horst_Frank

Im November erhielt das Museumsteam den ausführlichen Dankesbrief einer Besucherin aus Essen. Sie war einen Monat zuvor in das Museum gekommen und schreibt, dass sie es "wirklich als Ehre" empfindet und "mit Freude an dieses Erlebnis zurück"-denkt. Sie wollte unbedingt das Grab ihres derzeitigen Lieblingsschauspielers Horst Frank finden, dessen Teufel in der Serie "Timm Thaler" ihr als Kind zwar nicht gefiel, sie aber jetzt begeisterte.

Die Exkursion des Förderkreises nach Wismar

Vereinsvorstand

Die diesjährige Exkursion des Förderkreises ging am 2. September 2017 nach Wismar. Der Besuch des historischen Friedhofs von Wismar war das Hauptziel. Er ist fast 50 Jahre älter als der Ohlsdorfer Friedhof. Dabei lernten wir auch den Freundeskreis des Friedhofs von Wismar kennen (http://www.friedhofsverein-wismar.de/), der uns mit Kaffee und Kuchen im historischen Leichenwärterhaus empfing.

Die Steinkreise bei Kapelle 2: Eine Idee und ihre Lösung – durch eine Spende

Obelisk

Wenn der Friedhofsbesucher von der Kapelle 1 in Richtung Kapelle 2 schlendert, so sieht er zur linken Seite, kurz hinter der Kreuzung Kapellenstraße/Teichstraße, kreisförmig angeordnete kleine Findlinge liegen. Diese bezeichnen die Umrisse einer Grablege aus der älteren Eisenzeit. Angrenzend stehen Grabdenkmäler, die ursprünglich mit der Vorgabe "Auf Friedhofsdauer" erworben worden sind und noch immer an Ort und Stelle stehen.