OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur

Der Tierfriedhof am Wiener Zentralfriedhof

Autor:
 - Februar 2018
Ausgabe: 
Nr. 140, I, 2018

(Anm. d Redaktion: Der folgende Beitrag wurde der Zeitschrift von einer Studentin des Faches Europäische Ethnologie an der Universität Wien zur Verfügung gestellt.

Auch die Abbildungen stammen von ihr. Die Verfasserin bat ausdrücklich darum, ungenannt zu bleiben. Die Redaktion dankt ihr umso mehr für die Erlaubnis zum Abdruck, für den der ursprüngliche Text leicht gekürzt wurde.)

Landschaft und Gedächtnislandschaft

Fährt man in Wien stadtauswärts kann man die saloppe Beschreibung von Alfred Polgar: "Die Simmeringer Hauptstraße ist die traurigste Straße Wiens"1, gut nachvollziehen. In der Tat, denn sie beginnt mit dem ehemaligen großen Zentralviehmarkt (1797) samt Tierschlachthallen in St. Marx (1846) und stillgelegten Bahnschienen, ab dem letzten Drittel befinden sich vermehrt Gärtnereien, Kranz- und Blumenstände, Bestattungsunternehmen sowie Steinmetzbetriebe und sie endet – mit dem Friedhof (1874). Dazu gesellten sich im Laufe des letzten Jahrhunderts und der letzten Jahrzehnte eine Stadtautobahn sowie eine neue Eisenbahntrasse, unzählige Wohn- und Gewerbegebiete, ein nicht fertig gestellter Kanal, der Wien mit Venedig verbinden sollte, und die klassische Wiener "Gstettn" (österreichisch für Brachland) ist trotz allem auch noch vorhanden. Das Beispiel führt vor Augen, wie sich unterschiedliche, historische Perioden in eine Landschaft einschreiben, aneinanderreihen und immer wieder neu produziert werden.

In Landschaft ist Geschichte aber auch Gegenwart, als räumlich verankertes Gedächtnis und Bewusstsein wirksam. Sie zeigen sich in Form von Relikten, dies können Ruinen oder industrielle Überreste wie Eisenbahnschienen sein oder bewusst gesetzte Artefakte wie Denkmäler oder Gedenkstätten. Wird Raum verknüpft mit einzelnen Orten gedacht, mit Bedeutung versehen und symbolisch aufgeladen, wird er zur Landschaft. Dennoch ist Landschaft nicht leicht zu fassen, im weitesten Sinne ist Landschaft – alles und überall.

Eine besondere Form von Landschaften sind Gedächtnislandschaften, wie beispielsweise Friedhöfe. Der Wiener Zentralfriedhof liegt im äußersten Osten der Stadt, umgeben von den bereits erwähnten Dienstleistern, dazu gehören auch Restaurants, die die kulinarische Versorgung sichern.

Friedhöfe aus dem naheliegenden religiösen Kontext gelöst, sind mehr als (nur) Orte oder Räume der Bestattung. "Die Friedhöfe sind eine spezielle Form von Gedächtnislandschaften und zentrale Schauplätze von Tod, Trauer und Erinnerung."2 Sie sind "materialisierte Gedächtniskultur", die "in räumlicher und symbolischer Verdichtung gestaltet und wahrgenommen werden."3

Kommen wir zu den Tierfriedhöfen: Die Heimtierhaltung in der Stadt ist kontinuierlich gestiegen. Im Gegensatz zu Nutztieren haben Haustiere eine besondere Stellung im Leben. Als Teil der Familie übernehmen sie oftmals die Rolle eines Freundes oder Wegbegleiters. In der Regel ist die natürliche Lebenserwartung eines Tieres jedoch kürzer als die eines Menschen, der gemeinsame Weg endet. Die Konfrontation mit dem Sterben und dem Tod des vertrauten Beziehungswesens ist unausweichlich – und was dann?

Der Tod eines vertrauten Haustieres ist für viele Menschen in der Stadt ein Verlust, der mit dem Tod eines geliebten Menschen vergleichbar ist. Meist sterben die Tiere zuhause oder beim Tierarzt, selten aufgrund eines Verkehrsunfalles. Durch den emotionalen Stellenwert der Tiere, sind ein "ordentliches Begräbnis und ein schönes Grab" (Zitat: Feldforschungstagebuch 5.12.2015) für Menschen eine Selbstverständlichkeit und ein Bedürfnis zugleich.

Entstehung und Einrichtung

Tierfriedhöfe sind eher eine urbane Erscheinung (insgesamt gibt es vier österreichweit), sie liegen an den Randzonen von Mittel- bzw. Großstädten. Vermehrte Anfragen nach Tierbestattungen und Gedenkstätten veranlasste die Stadt Wien, einen Friedhof für Tiere einzurichten. Gegenüber dem zweiten Tor des Zentralfriedhofes in Simmering, befindet sich seit November 2011 der erste Wiener Tierfriedhof.

Ein kleines Hinweisschild weist den Weg zum Tierfriedhof, der zurückgesetzt von der belebten Hauptstraße angelegt wurde. Zunächst fallen eine Betonwand mit dem Wiener Tierfriedhof-Logo sowie mehrere graue Gebäude mit violetten Fensterrahmen und Türen auf. Erst beim Betreten des vorderen Bereiches, wo Miniaturtiere aus Stein auf einem Sockel stehen, fällt der nächste Blick auf die Grabkreise. Der Tierfriedhof besteht aus mehreren Räumen, die sich zwar abgrenzen, aber dennoch eine Einheit bilden: ein flaches Verwaltungsgebäude samt Ausstellungsbereich für Särge und Grabdekoration; ein gekühlter Aufbewahrungsraum für tote Tiere; des Weiteren ein hoher schlichter Kubus als Verabschiedungsraum bei Bestattungen; nebenan eine im Halbkreis geschwungene Urnenwand, dahinter die große Gemeinschaftsurne. (Das Tierkrematorium befindet sich im Alberner Hafen und ist nicht Teil des Friedhofes.) Kreuze sind an und in den allgemeinen Räumen nicht vorhanden, der Friedhof wird konfessionsübergreifend geführt. Auf einer Fläche von rund 4000 m2 sind einzeln oder gemeinschaftlich 400 Tiere bestattet.

Die dominierenden Farben grau und violett an den Gebäuden und Transparenten weisen auf ein durchdachtes Corporate Design Konzept hin, das auch vor den ausliegenden Prospekten nicht Halt macht. Professionelles Marketing und Verkauf sind Teil von Gedächtnislandschaften im 21. Jahrhundert, der Friedhof wird als "parkähnliches Gelände" positioniert.

Die Farbe Lila (Violett), im Glauben die Farbe der Besinnung und der Einkehr, sowie die geschwungenen Formen, die den ewigen Kreislauf symbolisieren, bestimmen die Atmosphäre und machen den Tierfriedhof in seiner Gesamtheit zu einem Unikat. Er illustriert den jeweiligen Zeitgeist und betont die Besonderheit und die Individualität jener, die hier bestattet sind, aber auch die der Angehörigen. "Die in ihrer symbolischen Funktion skizzierte Möblierung"4 verdeutlicht, dass ein Friedhof auch ein Begegnungs- und sozialer Interaktionsraum von Mensch und Tier, von Leben und Tod ist. Und nicht nur ein Geschäft, das sich in einen Rahmen zeichnet.

Tierfriedhof Wien
Impressionen vom Tierfriedhof Wien am Zentralfriedhof. Fotos: anonym

Beim Betreten eines Friedhofes ist es oft die Ruhe, die einem als erstes auffällt und die vom Selbst übernommen wird. Der erste Blick fällt auf die Grabstellen. Diese sind am Tierfriedhof kreisförmig (Außen- und Innenkreis) angelegt, in der Mitte ist jeweils ein Baum gepflanzt und um den Baum befinden sich Sitzbänke aus Holz, auf denen die Besucher bei ihrem Grab sitzend verweilen können. Wie kam es zur architektonischen Lösung der Grabkreise? Gegner des Tierfriedhofes haben von der Stadtverwaltung eine andere Gestaltung als am Humanfriedhof gefordert, um den Unterschied zum Friedhof von Menschen sichtbar zu machen. Dies kann als eine Geste der Intoleranz gedeutet werden, weist aber vor allem darauf hin, dass im Tod und im Trauern, doch nicht alle gleich sind. Die intolerante Geste und das sichtbare Anderssein haben Vorteile, denn die Grabkreise samt Sitzgelegenheiten haben sich bewährt. Bei schönem Wetter werden die Sitzbänke in den Grabkreisen genutzt um ein Gespräch zu führen oder gemeinsam Kaffee zu trinken.

Menschen und Tiere

Gleichgesinnte und die "Stammkundschaft" (Zitat: Interview Dezember 2015) treffen sich am Tierfriedhof. Zu den Stammkunden gehören die Menschen, die entweder täglich oder wöchentlich den Tierfriedhof und das Grab aufsuchen. Es sind sowohl Alleinstehende als auch Familien, vom Mindestpensionsbezieher bis zu vermögenden Geschäftsleuten, Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Glaubensrichtungen. Etwa die Hälfte davon ist jünger als fünfzig Jahre, Kinder sind selten anwesend. Am Tierfriedhof können sie ihren Verlust alleine oder in Gemeinschaft ausleben und ein Grabbesuch bringt oftmals Struktur in den neuen Alltag. Diese Sozialkonstruktionen sind Begleitmomente einer gesellschaftlichen Modernisierung und Anonymisierung in der Großstadt. Der Gedächtnisraum Tierfriedhof ist aber auch Erholungs- und Rückzugsort, wo man unter seinesgleichen sein kann.

Vor allem Hunde und Katzen sind am Tierfriedhof bestattet, also Tiere, die eine hohe "DU Evidenz" aufweisen. Den Begriff der "DU Evidenz" prägte Karl Bühler. Er versteht darunter die Fähigkeit andere Individuen als Du wahrzunehmen und anzuerkennen. Durch das ICH und DU entsteht ein WIR. Beziehungen entstehen durch Gegenseitigkeit und Vertrauen. Das Prinzip der Reziprozität und der wechselseitigen Gabe im weitesten Sinne besteht auch in der Mensch-Tier-Beziehung. Die Fixierung von Mensch auf ein Tier und umgekehrt trägt partnerschaftliche Aspekte. Sie kommt einer zwischenmenschlichen Beziehung nahe und ist eine spezifische Form der Beziehung zwischen Lebewesen. Anthropomorphismus, die Zuschreibung von menschlichen Eigenschaften auf Tiere, ermöglicht, dass die "DU Evidenz" gelingt.

Inszenierung und Gestaltung

An gewöhnlichen Wochentagen sind nie besonders viele Menschen auf einmal am Tierfriedhof. Ganz anders hingegen an Feiertagen, wie beispielsweise Allerheiligen oder zur Weihnachtszeit. Schon im Vorfeld der Feiertage wird der gesamte Friedhof aufgeputzt, Lichterketten auf den Bäumen montiert und unzählige Solarlampen an den Gräbern installiert. Karl Schlögel bezeichnet Friedhöfe als "eher Orte der Kohabitation von Lebenden und Toten"5. An der jährlich stattfindenden Tier-Gedenkfeier im Mai, am Tag der offenen Tür im November, sowie an Feiertagen wird das Zusammen-Wohnen (lat. cohabitare) besonders deutlich inszeniert. Fast achtzig Prozent der Erd- oder Urnengrabbesitzer leben nicht mehr mit Tieren im gemeinsamen Haushalt.

Der Grabpflege und Grabgestaltung als Teil der Trauerarbeit und immerwährenden Erneuerung wird viel Aufmerksamkeit gewidmet. Beziehungsstiftende Gaben werden bei den Grabbesuchen mitgebracht, so bleibt die Verbindung zum Verstorbenen aufrecht. Die Grabgestaltung scheint stark emotional aufgeladen zu sein und die visuelle Aufmachung projiziert die Gefühle in die Erde. Es ist dies ein besonderer Ausdruck von Wertschätzung und Zuneigung, gleichzeitig aber auch Repräsentationsfläche der familiären und gesellschaftlichen Position. Ein heimlicher Wettbewerb in der Grabgestaltung macht sich breit, "die Konkurrenz nach dem Tod geht weiter"6.

Funktion und Bedeutungsebene

Nüchtern betrachtet ist ein Grab oder eine Urne ein Aufbewahrungsort der sterblichen Überreste von Verstorbenen. Ein Grab ist ein Kennzeichen einer Beerdigungsstätte und ein Hinweis, wer und wann jemand geboren und gestorben ist. Denkt man dies aber weiter, ist ein Grab auch ein Ort des besonderen Gedenkens, der mit Bedeutung aufgeladen ist, an dem Trauer ausgelebt und das Erinnern zelebriert werden darf. Sterben und Tod werden in unserem Alltag oftmals ausgeblendet, die Trauer um ein Tier manchmal belächelt oder als Schwäche und Kitsch abgetan.

Bei der Auswahl der Grabstätte wird ebenso viel Wert auf Individualität gelegt, wie bei der Gestaltung des Grabes selbst. Nicht selten orientiert sich die Wahl der Grabstelle nach der bevorzugten Himmelsrichtung des verstorbenen Tieres oder aber auch daran, welche Grabnachbarn gewünscht oder nicht erwünscht sind. Gegenüber anderen Tieren ist ein Speziesismus erkennbar. Der gängige Begriff Tierliebe bezieht sich meist nur auf ein bestimmtes Tierindividuum, nämlich auf das eigene.

Von einem grauen Gottesacker kann man vom Tiefriedhof nicht reden. Eintönigkeit ist nicht gegeben, es lebt die Vielfalt. Vom schlichten Holzgedenkzeichen mit einem Bild des Tieres in Plastikfolie geschützt bis zur aufwendigen Engelsfigur oder Tierpfoten-Stein reicht die Palette der Grabsteine. Reduziert eingesetzt ist das Kreuz, von den christlichen Symbolen sind Engel und Kerzen weit verbreitet. Manche Gräber verweisen auf Spiritualität oder Esoterik, die meisten sind als weltliche Gedenkstätten gestaltet. Auf den ersten Blick übersieht man gerne Grabinschriften, obwohl diese mehr als ein Grabstein und die Grabgestaltung aussagen. Inschriften sind oftmals gefühlsbetont, von "Mein bester Freund" über "Du warst wie ein Kind für uns" bis zu "TOM, Atom von der Simmeringer Haide". Aber auch verbreitete wie "Unvergesslich" oder "In Liebe" und viele Dankesbekundungen. Die Namen und die Betonung der Eigenschaften der Tiere korrespondieren mit dem Grabstein, Inschriften und mit der Grabdekoration. Letztere ist vielfältig und erstreckt sich vom Blumenschmuck bis hin zu Spielzeug, Plüschtieren, Wasserflaschen oder Herzen aus Stein und können als Zuschreibungen zu den Persönlichkeiten oder Vorlieben der Tiere und Menschen gedeutet werden. Die Gräber und Inschriften lassen das soziale Umfeld des verstorbenen Tieres, aber auch der Menschen erkennen und sind eine Form der symbolischen Selbstpräsentation, der Ästhetik und/oder Dominanz und sagen viel über die Mensch-Tier-Beziehung aus. Diese Beziehung kann kindliche, herrschaftliche oder partnerschaftliche Züge tragen und wird im Gedächtnisraum Tierfriedhof, besonders aber am Grab inszeniert und festgeschrieben. Grabsteine sind materielle Dokumente: "Ihre Botschaften sind steinerne Briefe, die einen bestimmten Erinnerungsinhalt an die Nachwelt adressieren."7

Individuelle Botschaften und Gestaltungen befinden sich auch an der Urnenwand, wenn auch in eingeschränkter Form. Im Umfeld der etwas abseits gelegenen Gemeinschaftsurne sind die Gedenktafeln an der Wand befestigt, Kränze, Blumen oder Kerzen werden am Boden dazugestellt. Auch wenn zu Lebzeiten "keine echte Gemeinschaft"8 bestand (zum Begriff Gemeinschaftsurne äußert sich Gerhard R. Richter kritisch), ist es für nicht so zahlungskräftige Menschen eine finanziell leistbare Möglichkeit der Beisetzung ihrer Tiere.

Begräbnis

Die neue Begräbniskultur und kreative Verabschiedungszeremonien haben auch den Tierfriedhof erfasst und sind ebenso vielfältig wie jene für Menschen. Vom maßgeschneiderten bunten Sarg, Projektion von Fotos der verstorbenen Tiere auf eine Leinwand, dem Abspielen oder Singen von Liedern durch einen Opernsänger, bis zu bunten Luftballons – die Palette ist unendlich. In der Regel hält niemand eine Ansprache, ein Priester ist normalerweise nicht vor Ort, kann aber angefordert werden. Auch die Kirche wendet sich den Tieren zu, denn die Klingelbeutel füllen sich nicht von alleine.

Tierbestattungen ähneln Humanbestattungen. Sie sind eine Mischung von Religiösem und Nichtreligiösem und werden als festliche Übergangsrituale mit individuellen, rituellen Handlungen vollzogen. Im Mittelpunkt steht die Beziehung. Persönliche Verabschiedungen werden am offenen Sarg und hinter verschlossenen Türen abgehalten. Eine Tierbestattung ist gesellschaftlich wenig anerkannt, hinzu kommt die Angst, dass die soziale Umwelt heftige Abschiedsreaktionen und den Trauerprozess sanktioniert. Andächtig und schweigsam ist der Trauerzug zur Grabstelle, meist ohne Gebet, nur manchmal ist das Glockenläuten vom Zentralfriedhof zu hören. Die meisten Bestattungen von Tieren sind so konkret, weil sie so einfach sind.

Resümee

Die Gedächtnislandschaft Tierfriedhof repräsentiert eine postmoderne, urbane Gesellschaft, die vom Wandel familiärer Lebensformen und gesellschaftlichen Individualisierungsprozessen getragen wird.

Der Gedächtnisraum ist ein Ergebnis neuer Aushandlungsprozesse und Teil einer kulturellen Veränderung, die es ermöglichen die marginalisierte Trauer um ein Tier zu gestalten.

Ob einer weiteren Liberalisierung im Bestattungswesen zugestimmt wird, ist noch offen. Der Antrag für eine gemeinsame Bestattung von Tieren und Menschen wurde bei der Stadtverwaltung Wien bereits eingereicht.

Tod und Verlust ist immer mit Schmerz, nie mit Erlösung verbunden. Bestattung, Trauer und Totengedenken sind ein Bestandteil unserer Gesellschaft. Entscheidend ist nicht, wo und wie wir um ein Tier trauern oder seiner gedenken – sondern wie wir mit verstorbenen Tieren umgehen und wie wir sie bestatten.

1http://www.sueddeutsche.de/kultur/alfred-polgar-xxxiii-der-weglasser-1.4...
2 Fischer, Norbert / Herzog, Mark: Diskurse über Tod, Trauer und Erinnerung. In: Ders. (Hg.), Nekropolis: Der Friedhof als Ort der Toten und der Lebenden. Kohlhammer Stuttgart 2005, S.13.
3 Fischer, Norbert: Gedächtnislandschaften in Geschichte und Gegenwart. Kulturwissenschaftliche Studien. Springer Wiesbaden 2016, S.9.
4 Sörries, Reiner: "Kirchhof" oder Coemeterium? In: Fischer, Norbert / Herzog, Markwart (Hg.), Nekropolis: Der Friedhof als Ort der Toten und der Lebenden. Kohlhammer Stuttgart 2005, S.32
5 Schlögel, Karl: Friedhof Europa. Ein Essay. In: Fischer, Norbert / Herzog, Markwart (Hg.), Nekropolis: Der Friedhof als Ort der Toten und der Lebenden. Kohlhammer Stuttgart 2005, S.254.
6 Ebd., S.260
7 Assmann, Aleida: Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses. Beck München 1999.
8 Richter, Gerhard R.: Tendenzen zur Entwicklung von Beisetzungsräumen der Zukunft. In: Fischer, Norbert / Herzog, Markwart (Hg.), Nekropolis: Der Friedhof als Ort der Toten und der Lebenden. Kohlhammer Stuttgart 2005, S.247.

Heft-Rubrik: 

Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V.
Fuhlsbüttler Strasse 756, 22337 Hamburg
Telefon: 040 / 50 05 33 87 | E-Mail: info@fof-ohlsdorf.de
Werden Sie Mitglied oder unterstützen Sie uns durch eine Spende.

© Stero Webservice www.stero.de