Sylvina Zander
Anm. der Redaktion: Die folgenden, leicht überarbeiteten Passagen entstammen einem Beitrag der Autorin, der unter dem Titel erschien: "Das figürliche Grabmal vom Barock bis zum Zweiten Weltkrieg", in: Grabkultur in Deutschland – Geschichte der Grabstätten, Berlin 2009, S. 67-93. Dort sind auch Literatur- und Quellennachweise verzeichnet.
Mai 2010 - Titelthema: Porträts auf Grabmälern
Über die Anfänge privater Todesanzeigen im späten 18. Jahrhundert
August 2009 - Titelthema: Friedhofsführer
Am 5. Oktober 1804 starb in Lübeck der Schulrektor und bedeutende Aufklärer Friedrich Daniel Behn. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem St.-Lorenz-Friedhof.
Februar 2006 - Titelthema: Religiöse Symbolik auf Grabmalen
Dass Friedhöfe die Orte sind, auf denen die Toten in allen Ehren ruhen, traf bis in das 19. Jahrhundert nicht für alle Verstorbenen zu. Es gab Individuen wie auch gesellschaftliche Gruppen, die durch die sogenannte unehrliche Bestattung diskriminiert wurden und im Abseits begraben werden mussten.
November 2004 - Titelthema: Begraben im Abseits
Im ersten Teil unseres Aufsatzes haben wir bereits über die besondere Rolle der Frau in der Bewältigung von Trauer und Schmerz geschrieben. In diesem zweiten Teil geht es nun um die konkreten Gesten, in denen sich weibliche Trauer manifestiert, und um ihre ikonographischen Wurzeln.
August 2004 - Titelthema: Friends of Ohlsdorf - 15 Jahre Förderkreis
Die "Trauernde" ist eine der häufigsten und kulturhistorisch bemerkenswertesten Grabmalfiguren des bürgerlichen Zeitalters. Wie kaum eine andere sepulkrale Figur verkörpert sie den "sanften Tod", der diese Epoche auf den Friedhöfen repräsentiert.
Mai 2004 - Titelthema: Tod, Trauer und Weiblichkeit