Schumacher, Fritz
Auf dem Ohlsdorfer Friedhof entsteht seit Ende 2009 das Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf mit modernen Feierräumen, Gastronomie, Grabangeboten und einer Feuerbestattungsanlage. Gleichzeitig wird das imposante Krematorium des Hamburger Architekten Fritz Schumacher denkmalgerecht saniert und wieder in Betrieb genommen.
März 2010 - Titelthema: Grabmalinschriften
Johann Reimer kam 1869 als 22-Jähriger nach Hamburg und gründete hier seinen Steinmetzbetrieb. Er wohnte im Karolinenviertel, Marktstraße 119.
März 2010 - Titelthema: Grabmalinschriften
Die Anderen? Nicht jeder, der dichten kann, wird gleich ein Dichter. Doch Dichten ist eine Beschäftigung, der man sich sehr gut in seinen Mußestunden widmen kann und dabei, entsprechendes Talent vorausgesetzt, auch recht interessante Ergebnisse erzielen kann, wie einige Ohlsdorfer Prominente eindrucksvoll beweisen.
November 2008 - Titelthema: Ohlsdorf und seine Dichter
Unweit des Ohlsdorfer Friedhofes, in der Alsterdorfer Straße 532, steht seit nunmehr 118 Jahren ein imposantes Gebäude: Das "Alte Krematorium".
August 2008 - Titelthema: Friedhöfe zwischen Elbe und Weser
Das von 1930 bis 1932 nach Entwürfen von Oberbaudirektor Fritz Schumacher errichtete Krematorium auf dem Ohlsdorfer Friedhof gilt als das persönlichste Werk des Hamburger Architekten und Stadtplaners.
November 2007 - Titelthema: Der Bildhauer Arthur Bock
Obwohl auf dem Ohlsdorfer Friedhof als überkonfessioneller Begräbnisstätte nicht nach dem Bekenntnis gefragt wird, wurden die Abschiedsräume von Anfang an Kapellen genannt – eine Bezeichnung, die an sich für einen kleinen sakralen Raum für christliche Feiern gebraucht wird.
August 2007 - Titelthema: Kapellen in Ohlsdorf Orte des Abschieds
Ende des 19. Jahrhunderts, als Linne in der Ausbildung war, trug die Industrialisierung zu einer explosionsartigen Zunahme der Stadtbevölkerung und damit zu Veränderungen in der Stadtstruktur bei.
Mai 2007 - Titelthema: Otto Linne der Reformer
Feuerbestattung und Krematorien sind die Ausdrucksformen des modernen, technisierten Umgangs mit dem Tod. Sie entsprechen der rationalisierten Gesellschaft des bürgerlichen Industriezeitalters, denn sie haben die Bestattung effizienter gestaltet.
August 2006 - Titelthema: Feuer und Asche
Wenn in Hamburg vom Krematorium die Rede ist, heißt es, genau zu unterscheiden. Und zwar muss man unterscheiden zwischen dem "Alten Krematorium", dem "Neuen Krematorium" und dem ganz neuen Krematorium.
November 2003 - Titelthema: 125 Jahre Krematorien in Deutschland
Zusammen mit der Wiedereinführung der Feuerbestattung entwickelten sich auch neue Grabmalformen für die Beisetzung der Asche und wie alle kulturellen Erscheinungen veränderten auch sie sich im Laufe der Zeit.
November 2003 - Titelthema: 125 Jahre Krematorien in Deutschland