Bestimmt nach einer Begräbnisordnung von 1882 "zur allgemeinen Begräbnisstätte" und von Anfang an als kommunale Anlage gedacht, ist der Friedhof Ohlsdorf in Hamburg Zeugnis der säkularisierten Großstadtwelt des Industriezeitalters.
Februar 2006 - Titelthema: Religiöse Symbolik auf Grabmalen
Dies ist die Online-Ausgabe von "OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur". Herausgeber ist der Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V., der sich seit seiner Gründung im Jahr 1989 für die Pflege der Friedhofs- und Grabmalkultur in Hamburg einsetzt und als gemeinnützig anerkannt ist. Sie können die gedruckte Version abonnieren.
Der Friedhof soll nicht eine Stätte der Todten und der Verwesung sein.
Freundlich und lieblich soll Alles dem Besucher entgegentreten und dadurch der Ort aus der umgebenden Landschaft herausgehoben und geweiht werden.